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Greta Thunberg in Hamburg.
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Greta Thunberg in Hamburg.

Klimaschutz

Generation Greta

Die Umweltaktivistin Greta Thunberg ist nicht fremdgesteuert, sondern verfolgt die richtigen Ziele. Ein Kommentar von Dany Schrader.

Immer wieder freitags spaltet ein 16-jähriges Mädchen die Welt: Erst gestern folgten Tausende Schülerinnen und Studenten in Europa dem Ruf der schwedischen Umweltaktivistin Greta Thunberg – für die Rettung des Weltklimas. Innerhalb weniger Monate ist sie zur großen Anführerin einer globalen Jugendbewegung geworden, die älteren Generationen so deutlich den Spiegel vorhält wie sonst lange niemand.

Ihre Kritiker reagieren darauf zunehmend gereizt und mit Hetze. Viele sprechen Thunberg ihre Eigenständigkeit ab, behaupten etwa, das Mädchen werde fremdgesteuert. Doch ist das selbstbestimmte Eintreten Jugendlicher für die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens einfach richtig.

Lesen Sie auch: Alle folgen Greta Thunberg

Denn die Anhänger von „Fridays for Future“ um Thunberg müssen selbst dafür kämpfen, dass es ihnen und ihren Kindern mal mindestens genauso gut geht wie ihren Eltern. Denn Menschen, die nach 1980 geboren wurden, haben bisher kein Jahr erlebt, in dem die Wetterverhältnisse nicht vom Klimawandel geprägt waren.

In jeder Generation gibt es Beispiele, wie junge Menschen Strukturen aufbrechen und etwas zum Besseren wenden. Hören wir ihnen zu. Nach dem wärmsten Februar seit Beginn der Wetteraufzeichnungen ist es an der Zeit dafür. 

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