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Russische Einsatzkräfte am Tatort in St. Petersburg.
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Russische Einsatzkräfte am Tatort in St. Petersburg.

Anschlag in St.Petersburg

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  • Stefan Scholl
    VonStefan Scholl
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Vieles spricht dafür, dass der Anschlag auf die U-Bahn von Sankt Petersburg auf die Rechnung des IS geht. Ein Kommentar.

Die Explosion in der U-Bahn von Sankt Petersburg erinnert an die Terroranschläge in der Moskauer U-Bahn von 2011.

Die Experten in und außerhalb Russlands werden alle möglichen Varianten debattieren, aber dabei immer wieder auf die „kaukasische Version“ stoßen.

Denn in Russland hat es seit dem ersten Tschetschenienkrieg, also seit 1994, immer einen kriegerischen, zusehends extremistischen und grausamen Untergrund gegeben.

Auch wenn nach offiziellen Angaben Tausende Extremisten auf die Schlachtfelder des „Islamischen Staats“ im Irak oder Syrien „ausgewandert“ sind – auch ihre Heimatfront bekennt sich seit Jahren zum IS.

Zunächst spricht vieles dafür, dass auch Sankt Petersburg auf deren Rechnung geht.

Die letzte Bombe in Russland explodierte 2013 vor dem Wolgograder Bahnhof. Lange Jahre waren Russlands Sicherheitspolitiker stolz auf die Sicherheit, die in ihren Städten herrschte.

Menschenrechtler beschweren sich, die russischen Geheimdienste hätten dabei eifrig Telefone abgehört und diverse anderen Bürgerrechte verletzt.

Aber in der Petersburg Metro hat sich einmal mehr gezeigt: Terror ist überall möglich. Man mag Russland einen Polizeistaat nennen, angesichts dieses Terrors steht es mit Westeuropa auf einer Seite der Barrikade.

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