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Den besten Schutz bieten Händewaschen und Niesen in die Armbeuge. Also bitte: gelassen bleiben.

Mundschutz braucht hier niemand

An der Aufregung ums Coronavirus verdient hier nur der Einzelhandel - Ein Kommentar

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Wer sich wegen des Coronavirus hierzulande mit Mundschutz und Infektionsspray eindeckt, fördert lediglich den Umsatz der Einzelhändler. Ein Kommentar.

Heute schon im Zug gesessen? Überall schnieft es, hustet jemand. Wir stecken mitten in der Saison der grippalen Infekte. Auch die echte Influenza katapultiert derzeit den einen oder anderen ins Bett. 

Coronavirus: Mit der Gefahr von Grippe und Masern nicht vergleichbar

Hätte man sich doch impfen lassen. Mit den Gefahren der Grippe oder der Masern ist das neue Coronavirus nicht vergleichbar. Zumindest nicht in der aktuellen Variante. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass die Zahl der Fälle in Deutschland steigen wird. Wir leben mal zum Glück in einer globalisierten Welt.

Vogelgrippe, Schweinegrippe, Ebola - und jetzt Corona. Es ist erstaunlich, mit welcher Panik manche Zeitgenossen auf solche neuen Krankheiten aus der Fremde reagieren. Die Wahrscheinlichkeit, bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen, ist wesentlich höher. Trotzdem rasen die Menschen auf Deutschlands Autobahnen täglich um die Wette.

Mundschutz gegen das Coronavirus

Wer sich jetzt mit Mundschutz und Infektionsspray eindeckt, fördert lediglich den Umsatz der Einzelhändler. Den besten Schutz bieten Händewaschen und Niesen in die Armbeuge. Also bitte: gelassen bleiben.

Coronavirus in Deutschland: Die Lufthansa streicht alle Flüge nach China. Ein Verdachtsfall an Bord einer Maschine aus Frankfurt bestätigt sich nicht.

Wegen ihres asiatischen Aussehens wird drei jungen Menschen aus Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet das Virus unterstellt. Drei Betroffene erzählen von ihren Erlebnissen.

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