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Kurzfilmfestival in Dresden

Zwei Goldene Reiter für Kanada

Der Animationsfilm "Madame Tutli-Putli" aus Kanada ist beim 20. Dresdner Filmfest mit zwei Goldenen Reitern ausgezeichnet worden. Die Gewinner teilen sich ein Preisgeld von insgesamt 60.000 Euro.

Dresden (dpa) - Der Animationsfilm "Madame Tutli-Putli" aus Kanada ist beim 20. Dresdner Filmfest am Samstag mit zwei Goldenen Reitern ausgezeichnet worden. Die Produktion wurde als bestes Internationales Werk prämiert und erhielt zugleich den KlangMusikPreis, teilten die Veranstalter mit.

Den nationalen Wettbewerb gewannen "weiss" von Florian Grolig und "Robin" von Hanno Olderdissen. Insgesamt wurden acht Goldene Reiter vergeben. Die Gewinner teilen sich ein Preisgeld von insgesamt 60.000 Euro. 69 Filme waren in diesem Jahr im Rennen um die Auszeichnung.

Der Kanadier Chris Lavis wurde für seine poetische Bildsprache in "Madame Tutli-Putli" gelobt. Die Jury sprach von einem faszinierenden Gebrauch von Technik und Handwerkskunst. Der Film zeige erstaunliche Charakterstudien, die daran erinnerten, "dass die Augen wirklich die Fenster zur Seele sind".

Als zweiter Beitrag im internationalen Wettbewerb wurde der Kurzfilm "Valuri" (Wellen) von Adrian Sitaru aus Rumänien gewürdigt. Der mit 20.000 Euro am höchsten dotierte Preis des Filmfestes - der Filmförderpreis des Landes Sachsens - ging an den deutschen Film "Liebeskrank" von Spela Cadez. Publikumslieblinge waren die Filme "Run" (Lauf) von Mark Albiston aus Neuseeland im internationalen Wettbewerb und "Bende Sira" von Ismet Ergün auf nationaler Ebene.

Das Kurzfilmfestival in Dresden gehört zu den wichtigsten in Deutschland und Europa. Gezeigt werden Animations- und Spielfilme ebenso wie Dokumentationen und Experimentalfilme. Veranstalter ist die Filminitiative Dresden. In diesem Jahr liefen in fünf Tagen insgesamt 285 Filme aus 21 Ländern.

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