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Doch das Böse gibt es nicht
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Sind uns die Konsequenzen unserer Entscheidungen immer bewusst?

Episodenfilm

Wichtiger Einblick: Der Film „Doch das Böse gibt es nicht“

Auf der Berlinale gewann Mohammed Rassulof mit dem Film den Goldenen Bären. Der Film sei gleichzeitig „sanft und verheerend“, sagte damals Jurypräsident Jeremy Irons.

Berlin - Bei den Filmfestspielen in Berlin feiern iranische Regisseure immer wieder Erfolge. Auch im vergangenen Jahr ging der Goldene Bär an einen Episodenfilm aus dem Land.

Regisseur Mohammed Rassulof setzt sich in „Doch das Böse gibt es nicht“ anhand mehrerer Geschichten mit der Todesstrafe in seinem Land auseinander. Wie entscheiden sich Menschen - unter oft extremen Bedingungen? Beispielsweise ein junger Wehrdienstleistender, der ein Todesurteil vollstrecken soll. Darf er eine andere Person bezahlen, damit die an seiner Stelle die Schuld auf sich nimmt? Solche Fragen behandelt der Film, der anderthalb Jahre nach der Auszeichnung nun ins Kino kommt.

Doch das Böse gibt es nicht, Deutschland/Tschechien/Iran 2020, 150 Min., FSK ab 12, von Mohammed Rassulof, mit Ehsan Mirhosseini, Kaveh Ahangar dpa

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