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Wer war’s?

Und wie hieß sie gleich?

  • Thomas Stillbauer
    vonThomas Stillbauer
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Von der frühen Erinnerung bis zum schönsten Auto.

Die frühe Erinnerung Fünfzig. Gestern ist der Tatort dreißig geworden, heute soll er fünfzig sein? Im Leben nicht. Oder dazwischen geschah etwas, das Vergesslichkeit hervorruft (war es Gedächtnismord?). Manche Leute können sich weder an einen vierzigsten Geburtstag des Tatorts erinnern (hoffentlich haben sie damals nicht selbst was drüber geschrieben), noch an irgendeinen Tatort von einst. Manche sind so vergesslich, dass sie einzelne Tatort-Folgen gewiss fünf Mal gesehen haben, ohne es zu merken, und sie rätseln stets wieder, wer da wohl mordete. Manche haben eine Daueraufnahmefunktion für den Tatort eingerichtet und wundern sich montags stundenlang darüber, dass nichts aufgezeichnet wurde, nachdem sonntags ein Polizeiruf 110 dran war.

Die Erkenntnis fürs Leben Was wir jedenfalls ermittelt haben: Die Spaghetti erst um 20.20 Uhr auf den Tisch – die ersten fünf Tatortminuten sind allzu oft für Körperflüssigkeiten reserviert.

Die Lieblingshilfskraft Die Frankfurter Kriminalhauptkommissarin Conny Mey gilt ja wohl nicht als Hilfskraft, das muss man einsehen. Gilt Frieda Jung, die in Kiel Borowski-Fälle lösen half?

Die schlechteste Folge aller Zeiten Die Erinnerung ist ein Eichhörnchen. Wo sind die schlechten Folgen vergraben? Ehrlichers und Lindholms kombinieren titellos durchs Hirn. Als Kind ängstigte man sich über Jahre vor Eigentumswohnungen, weil eine Eigentumswohnung mal ein Tatort im Tatort war (oder war das in Aktenzeichen XY?). Ich nominiere eine Schweizer Folge. Da versteht man nur jedes siebzehnte Wort.

Das schönste Auto Alle kaputten.

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