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Unter den Sternen von Paris
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Suli (Mahamadou Yaffa) wurde von seiner Mutter getrennt.

Sozialdrama

„Unter den Sternen von Paris“: Von Suppenküche und Parkbank

Armut und Schönheit liegen in dem Streifen nah beieinander. Regisseur Claus Drexel widmet seinen Film den Obdachlosen von Paris.

Paris - Christine lebt seit Jahren auf der Straße. Wie viele der Obdachlosen in Paris versteckt sie sich zum Schlafen in provisorischen Unterkünften und steht Schlange vor Suppenküchen.

Eines Tages taucht der achtjährige Suli vor ihrem Unterschlupf auf. Sie beschließt, ihn zu verjagen. Doch als ihr klar wird, dass der eritreische Junge von seiner Mutter getrennt wurde, nimmt sie sich letztendlich seiner an.

Mit „Unter den Sternen von Paris“ widmet der deutsche Regisseur Claus Drexel den Obdachlosen wieder einen Film. Doch diesmal handelt es sich um keinen Dokumentarfilm, sondern um ein realistisches Märchen. Dabei hat der 53-Jährige zwei Themen miteinander verbunden: das der französischen Obdachlosen und das der obdachlosen Migranten.

Unter den Sternen von Paris, Frankreich 2019, 86 Min., FSK ab 12, von Claus Drexel, mit Catherine Frot, Mahamadou Yaffa, Dominique Frot. dpa

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