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Der Masseur
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Zhenia (Alec Utgoff) hat eine besondere Gabe.

Deutsche Koproduktion

Ungewöhnliche Satire: „Der Masseur“

Es beginnt mit rätselhaften Szenen. Zhenia, der Masseur, scheint magische Hände zu haben. Als Retter wird er verehrt. Was macht diesen Mann so besonders?

Berlin - Was für eine Wohltat eine Massage sein kann! Wenn sich die Finger sanft in die Muskeln drücken und jede noch so hartnäckige Verspannung lösen.

Auch Zhenia, die Hauptfigur in „Der Masseur“, scheint besonders begabt zu sein. Zumindest können seine Kundinnen und Kunden nicht genug von ihm bekommen. Doch was geht da wirklich vor? Schon die ersten Szenen dieser deutschen Koproduktion scheinen rätselhaft. Mit einer Massageliege über der Schulter flieht Zhenia von der Ukraine über die Grenze, setzt einen Zollbeamten in eine Art Trance und verschwindet. Später taucht er in einer wohlhabenden, abgeschotteten Vorort-Siedlung voller Einfamilienhäuser auf. Dort geht er von Tür zu Tür und wird bereits erwartet. Die polnischen Filmemacher Malgorzata Szumowska und Michal Englert werfen in dieser still erzählten Satire einen ungewöhnlichen Blick auf unsere Wohlstandsgesellschaften.

Der Masseur, Polen/Deutschland 2020, 123 Min., FSK o.A., von Malgorzata Szumowska, Michal Englert, mit Alec Utgoff, Agata Kulesza, Maja Ostaszewska. dpa

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