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Ulrich Matthes ist der neue Präsident der Deutschen Filmakademie.

Ulrich Matthes 

„Ich sehe mich eher als Mutmacher“

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Der Schauspieler Ulrich Matthes ist der neue Präsident der Deutschen Filmakademie. Am Freitag präsentiert er zum ersten Mal die Lolas. 

Mit Ulrich Matthes könnte man nicht nur ewig reden („Ich habe keinen Zeitdruck“), sondern im Grunde auch über alles. Als Sohn eines Journalisten hat er seine Wissbegier sozusagen geerbt, er liest täglich mehrere Zeitungen und nicht etwa nur den Kulturteil. Man könnte mit ihm gut über Sport reden. Da kennt er sich bestens aus. Oder Geschichte. Politik sowieso. Und natürlich übers Theater. Er hat zu allem eine Meinung und teilt sie gern mit. Nun ist Ulrich Matthes seit Februar Präsident der Deutschen Filmakademie und so liegt es nahe, eine Woche vor der Vergabe der Lolas mit ihm über die Lage des deutschen Kinos zu sprechen. Der Sitz der Akademie in einem Altbau bietet eine schöne Kulisse. Durchs offene Fenster erklingt Vogelgezwitscher.

Herr Matthes, was für ein herrlicher Arbeitsplatz …
Ich sitze hier ja gar nicht, ich habe in der Akademie kein Büro oder so was.

Ich dachte, Sie hätten als Präsident einen richtig Chefschreibtisch.
Nee. Machen Sie sich lustig?

Dachte ich wirklich.
Es ist ja kein Fulltime-Job, sonst hätte ich es nicht gemacht. Abgesehen davon, dass es ein Ehrenamt ist, will ich meinen Beruf weiter ausüben und zwar in derselben Intensität wie bisher.

Wie viel Zeit nimmt denn die administrative Arbeit in Anspruch?
Das Amt wird in der Außenwahrnehmung vielleicht ein wenig überschätzt. Ich bin ja nicht der Bundeskanzler, der sagt, wo es langgeht, um es mal auf die politische Ebene zu übertragen. Im besten Fall bin ich jemand, der anregt. Mit dem täglichen Geschäft der Filmakademie habe ich erst mal gar nichts zu tun. Das macht hier der wunderbare Stab von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ich darf und möchte mir Gedanken darüber machen, was man in unserer Arbeit intern wie nach außen noch intensivieren kann.

Mit welchen Ideen sind Sie als Präsident angetreten?
Es gibt ein paar Punkte, die mir wichtig sind. In meiner Bewerbungsrede habe ich in Anlehnung an Willy Brandt gesagt: mehr Solidarität wagen. Das scheint mir eine Aufgabe zu sein, die sich mit dem Wunsch verbindet, politischer zu werden.

Was meinen Sie mit „mehr Solidarität wagen“ konkret?
Ich bin zutiefst der Überzeugung, dass wir uns angesichts der Herausforderung durch den Rechtspopulismus aktiv und bewusst Gedanken darüber machen müssen, wie wir die liberale Demokratie in Deutschland stärken können. Das ist mir ein großes Anliegen.

Jetzt klingen Sie wie der Bundespräsident.
Warum nicht, das wäre ja okay. Ich habe das Gefühl, dass wir in dem Mikrokosmos der Filmakademie etwas leisten können, was ich mir für die gesamte Gesellschaft wünschen würde. Dass Menschen, die aufgrund ihrer Biografien, der Tatsache, dass sie verschiedenen Generationen angehören, dass sie aus dem Osten oder Westen kommen, dass sie nicht zuletzt sehr verschiedene Geschmäcker haben und verschiedene Vorstellungen davon, was ein guter Kinofilm ist, miteinander ins Gespräch kommen. Kontrovers aber solidarisch. All diese unterschiedlichen Filmemacher verbindet ja die Leidenschaft fürs Kino.

Manchmal hat man das Gefühl, dass im deutschen Film mit Leidenschaft vor allem die gegensätzlichen Positionen behauptet werden, etwa zwischen Kunst und Kommerz.
Diese Art von Kontroversen, die in Deutschland zwischen E und U geführt werden, dieser fast betonierte Widerspruch zwischen der vermeintlichen Filmkunst und dem Mainstream, das ist etwas, was ich ein bisschen auflösen will. Für mich ist ein guter Film ein guter Film ein guter Film. Ob der nun in dem unbedingten Willen, möglichst vier Millionen Zuschauer zu erreichen entstanden ist, oder in dem radikal subjektiven Wollen, etwas ganz Eigenes zu erzählen, was nur 1500 Leute erreicht, ist egal. Beides hat absolut seine Berechtigung.

Monika Grütters hat unlängst für Aufmerksamkeit gesorgt, als sie ein „gewisses Missverhältnis zwischen dem massiven Ausbau der deutschen Filmförderung einerseits und der Strahlkraft des deutschen Films wie auch der Zahl deutscher Filmerfolge anderseits“ ausmachte. Das klingt nach einer Medaillenvorgabe wie in der Sportförderung. Sollte sich eine Kulturstaatsministerin aus dem künstlerischen Prozess nicht besser raushalten?
Das tut sie ja! Man muss schon konstatieren, dass die letzten Kinojahre in Deutschland nicht so rosig waren. Das unterscheidet uns von anderen Ländern. In Frankreich war das ganz anders, in Skandinavien und Großbritannien auch. Es scheint also ein spezifisch deutsches Problem zu sein. Ich glaube, dass nicht nur der einzelne Film gefördert werden muss, sondern der Ort des Kinos an sich. Die große Leinwand, die großen Bilder, die großen Gefühle. Kinos sind, wie Theater und Konzertsäle, Orte der Empathie-Schulung. In einer zunehmend digitalen Welt sind diese Räume eines analogen Gemeinschaftsgefühls unverzichtbarer denn je. Gerade in den kleineren Städten haben Kinos eine immense soziale Funktion. Dort könnte man noch mehr Kooperationen mit Stadttheatern, Buchhandlungen und Veranstaltern herstellen. Da gäbe es dann vielleicht nicht nur einen Film, sondern anschließend noch ein kleines Konzert oder ich weiß nicht was.

Verfolgen Sie nicht eine romantische Idee vom Kino als Cinema Paradiso? Die Sehgewohnheiten des Publikums haben sich mit Amazon, Netflix und den anderen Streaming-Diensten fundamental geändert.
Trotzdem glaube ich fest daran, dass das Kino seine Berechtigung behält. Auch wir Filmemacher müssen unseren Beitrag dazu leisten, indem wir tollkühner werden, kompromissloser. Und uns bei all dem Gedanken darüber machen, wie wir unser Publikum noch besser erreichen.

Sie trommeln auf den Tisch …
Das ist mir ungeheuer wichtig. Je abhängiger wir von diesen kleinen elektronischen Dingern sind, desto größer ist unser Bedürfnis nach Gemeinschaftserlebnissen. Davon bin ich zutiefst überzeugt. Nennen Sie es romantisch.

Und die Politik sollte ihren Beitrag zum Überleben des Kinos leisten, indem sie dieses als Standort finanziell unterstützt.
Auch das, ja. Ich finde aber zudem, dass sich in den Köpfen der Politikerinnen und Politiker ein bisschen stärker das Bewusstsein dafür entwickeln müsste, dass Film eine Kunstform ist. Bei uns steht das Kino hinter den klassischen bürgerlichen Künsten wie Musik, Theater, Literatur um einiges zurück. Wenn hierzulande ein Politiker oder eine Politikerin das Gefühl hat, man müsste sich mal wieder kulturell und musisch anregen lassen, dann geht er oder sie doch eher in die Oper oder ins Theater. Vielleicht auch, weil man dort besser gesehen wird. Mein Appell an alle lautet: Freunde, geht doch mal wieder in einen deutschen Film. Ihr habt etwas davon. Es ist ein Unterschied, ob man sich zu Hause auf dem kleinen Apparat einen Film anschaut oder in dem großen Raum des Kinos. Ich habe gerade eine erschreckende Zahl gehört: 37 Prozent der Deutschen gehen mindestens einmal pro Jahr ins Kino. In Frankreich sind es 75 in den USA über 80 Prozent.

Die Franzosen oder Amerikaner sehen aber auch besonders gern die Filme aus ihren jeweiligen Heimatländern. Wo sind denn die deutschen Filme, die die Leute massenhaft ins Kino ziehen – mal abgesehen von „Fack ju Göhte“? 
Ich kann ja nicht par ordre du mufti anordnen: Macht jetzt mal die Dreimillionenfilme! Ich glaube allerdings daran, dass Filme umso eher ihr Publikum finden, je weniger sie sich vorher nach allen Seiten absichern. Mitunter werden im vorauseilenden Gehorsam für das, was vermeintlich gesehen wollen werden könnte, Entscheidungen zu vorsichtig gefällt. Ich denke, je unbedingter, je tollkühner, je radikaler die Filmemacher in der Vorbereitung sagen: Ich will etwas unbedingt so und so erzählen, desto größer wird die Bereitschaft des Publikums sein, sich davon anstecken zu lassen.

Oder aber der Film ist so radikal subjektiv, dass er die Bereitschaft des Publikums überfordert, sich damit auseinanderzusetzen.
Oh, da haben ich Ihnen eine Steilvorlage geliefert! Ja, das muss dann auch okay sein! Da sind wir wieder bei diesem verdammt deutschen Disput zwischen E und U. Dass die einen sagen, macht ihr doch euren intellektuellen Scheiß für tausend Zuschauer und die anderen: Macht ihr doch euer doofes Mainstreamkino. Sie merken, ich komme immer wieder darauf zurück. Es gibt die wunderbaren großen Mainstreamfilme, die mich großartig unterhalten und gerührt haben und es gibt die zutiefst komplizierten, spröden Arthouse-Filme, bei denen ich einer von 4812 Zuschauern war. Beides hat seine Berechtigung, mit aller Konsequenz! Ich habe den Wunsch an uns alle, öfter dem ersten Impuls nachzugeben und nicht alles hundertmal hin und her zu wenden, bis das anfängliche Fünkchen Mut verglüht ist.

Das ist schön gesagt.
Sie mögen es wieder romantisch nennen: Von mir aus will ich es als meine Aufgabe als Akademiepräsident für die nächsten drei Jahre betrachten, romantisch zu sein! Das ist besser, als muffelig pessimistisch zu lamentieren, auweia, es ist zurzeit alles so schwierig. Ich fordere grundsätzlich dazu auf, eher ans Gelingen zu glauben als ans Misslingen. Wir schaffen das – wer hat das noch mal gesagt … ? Sophokles…? Ich fand Angela Merkels Satz im Zusammenhang mit der sogenannten Flüchtlingskrise übrigens absolut richtig. Bei allen Problemen! Ich glaube daran, dass sehr viele von uns samt den Historikern rückschauend sagen werden, ja, wir haben es geschafft.

Jetzt sind wir ein bisschen vom Film abgekommen. Wie wollen Sie es denn schaffen?
Ich kann nur die hochkreativen Mitglieder in allen Bereichen unserer Akademie dazu auffordern, die Kräfte zu bündeln und darüber nachzudenken, wie wir es hinkriegen, unterhaltsame, politisch relevante und von mir aus radikal subjektive Filme zu drehen, die ihr Publikum finden. Darüber muss man nachdenken, darüber muss man ins Gespräch kommen, je kontroverser, desto besser. Ich bin derjenige, der durch Reden, durch Begegnungen und Formate dazu anregen kann. Seid neugieriger auf Menschen, die eine andere Meinung haben! Ich sehe mich eher als Mutmacher nach innen, denn als glamouröser Repräsentant nach außen.

Das klingt nach einem therapeutischen Ansatz. Sind Ihre Kollegen wirklich so mutlos?
Ach Quatsch, sie könnten nur noch ein bisschen wagemutiger werden, sagen wir es mal so. Im Übrigen: Das alles gilt auch für mich selber!

Im vergangenen Jahr sind in Deutschland 151 Filme ins Kino gekommen. Das heißt, grob gerechnet kam alle zwei Tage ein neuer deutscher Film heraus. Besteht da nicht die Gefahr, dass die Quantität auch auf Kosten der Qualität geht?
Das ist eine Frage, auf die ich keine knackige präsidiale Antwort habe. Ich merke es an mir selber, dass ich nicht mal ansatzweise in der Lage bin, mir die Vielzahl der Filme anzusehen. Selbst jene, die mich aufgrund des Themas oder der Kollegen interessieren, sind schon wieder aus den Kinos verschwunden, ehe ich sie erwischt habe. Angesichts dieser irren Zahl von 151 Filmen kann ich auch nicht hoffen, dass alle irgendwann ins Fernsehen kommen. Ich habe sie verpasst und bedauere das. Manchmal denke ich, ob es nicht besser wäre, weniger Filme zu drehen und diese dafür kräftiger zu fördern. Ich weiß nicht, ob das im diplomatischen Sinn die richtige Antwort ist. Aber dann fallen wieder irgendwelche Herzensprojekte durch den Rost.

Womöglich diese mutigen Filme, die Sie sich gerade gewünscht haben …
Eben. Auch Präsidenten dürfen manchmal ins Stottern kommen. Ich weiß da noch keine Lösung.

Früher gab es neben dem Kino das Fernsehen, jetzt kommen die Serien auf den Streamingdiensten hinzu. Während die Künstler und Gewerke längst Produktions-Hopping betreiben und überall zu Hause sind, hält die Akademie streng an ihrer Regel fest, nach denen ein Film nur ein Film ist, wenn er im Kino läuft.
Wir reden über dieses Thema im Moment intensiv. Die Meinungen bei uns im Vorstand gehen da noch sehr auseinander. Ich sammle diese Meinungen, wobei ich selbst immer noch an der Vorstellung festhalte, dass man das Kino als diesen besonderen Ort hochhalten sollte. Ich glaube an diesen Schulungsort der Empathie. Ich höre mir aber mit großen, offenen Ohren Gegenargumente an, die auch sehr viel für sich haben. Wir werden uns anderen Formaten öffnen müssen, denke ich. Wie das funktionieren kann, ohne etwas von unserer Kernkompetenz preiszugeben, wird uns alle noch sehr beschäftigen.

Das müssen doch jetzt goldene Zeiten für die Branche sein. Dank der Streamingserien wird so viel gedreht wie noch nie. Bekommen alle was vom Kuchen ab oder profitieren nur die, die schon immer gut im Geschäft waren?
Ich weiß, dass die soziale Situation innerhalb der Akademie sehr divers ist. Das reicht von den Superstars, die, wie Sie es sagen, jetzt noch mehr zu tun haben, bis hin zu Kollegen, die sehr traurig sind, weil sie sehen, das sie theoretisch mehr zu tun haben könnten, bei denen es aber nicht so ist. Manche können sich nicht einmal den Jahresbeitrag leisten, für die müssen wir auch da sein. Ich glaube nicht so an die goldenen Zeiten für alle. Im Fernsehen werden schon einige Formate reduziert. Dass wir Kinomenschen auch zu kämpfen haben, ist ja klar.

Sie präsentieren in diesem Jahr zu ersten Mal den Deutschen Filmpreis. Sind Sie soweit zufrieden mit den Nominierten?
Ja, insgesamt sehr! Es ist ja immer das Gleiche: In dem einen Jahr melden sich die Leute, die sich darüber beschweren, dass ja wieder nur die Filme ausgezeichnet wurden, die sich keiner anguckt und im Jahr darauf heißt es dann, alles viel zu konventionell, wo bleibt denn das kleine, feine Arthouse-Kino! Es ist doch auch ein bisschen Zufall, was in jedem Jahr zur Wahl steht! In diesem Jahr scheint es mir für meine These von der Versöhnung von E und U besonders glückhaft zu sein, dass der wunderbare Film von Caroline Link, „Der Junge muss an die frische Luft“, ein Massenpublikum erreicht hat und auch als bester Film nominiert ist.

Man könnte aber bemängeln, dass zu viele Konsensfilme unter den Lola-Kandidaten zu finden sind. Radikalere Entwürfe, wie etwa Ulrich Köhlers „In My Room“ oder Jan Bonnys „Wintermärchen“ haben es nicht einmal in die Vorauswahl geschafft.
Das bedaure ich in beiden Fällen sehr. Aber es wird nach jeder Entscheidung, die irgendein Gremium fällt, Kritik geben. Egal, ob es sich dabei um 2000 Juroren handelt oder 20. Die einen sagen: großartig, die andern: Ihr habt wohl nicht alle Tassen im Schrank. Das wird sich nicht verhindern lassen.

Die 2000 Mitglieder der Akademie entscheiden per geheimer Abstimmung darüber, wer die Preisgelder und damit die Förderung für weitere Projekte gewinnt.
Das klingt bei Ihnen so nach Gemauschel! Ja, natürlich gibt es auch so etwas wie Wahlkampf. Dass ein paar wenige Leute eine Mail schicken und sagen, Kinder, könnt ihr nicht für meinen Film stimmen. Bei mir hat das allerdings den gegenteiligen Effekt. Es ist ein demokratisches Verfahren, mit allen Stärken und Schwächen. Wer soll es denn sonst entscheiden, Tante Erna von nebenan? Dann doch lieber die Mitglieder der Filmakademie. Es ist total subjektiv, natürlich. Aber das wäre es bei jeder externen Jury auch.

Dürfen Sie als Präsident mit abstimmen?
Na klar!

Und?
Wie, und? Wahlgeheimnis! Aber eines kann ich Ihnen sagen: Als ich die Kiste mit all den ausgewählten Filmen geguckt habe, war meine Bereitschaft, einen Film rasch mal als langweiliges Zeug abzutun, deutlich geringer als in den Jahren zuvor. Dieses Amt animiert dazu, einen empathischen Blick auf die Arbeit aller Gewerke zu werfen und zu würdigen, wie viel Herzblut in jeder einzelnen Bemühung steckt. Eine Kostümbildnerin hat sich doch ewig Gedanken darüber gemacht, ob die Socken lieber einfarbig oder gestreift sein sollen. Dieses schnelle Daumen runter will mir nicht mehr gelingen.

Zur Person 

Ulrich Matthes wurde am 9. Mai 1959 in Berlin geboren. Schon als Jugendlicher hat er in Fernsehfilmen mitgewirkt und als Synchronsprecher gearbeitet (Jason in „Die Waltons“). Nach dem Abitur wollte er zunächst Lehrer werden. Seit 2004 gehört er zum Ensemble des Deutschen Theaters in Berlin. Matthes spielte auch in ambitionierten Kinoproduktionen („Der neunte Tag“, „Novemberkind“). Im Februar wählten ihn die Mitglieder der Deutschen Filmakademie als Nachfolger von Iris Berben zum Präsidenten.

Die Verleihung der Lolas ist am 3. Mai, 22.55 Uhr, im ZDF zu sehen. 

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