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Nora Tschirner.
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Nora Tschirner.

Tatort Weimar

Tschirner und Ulmen Tatort-Kommissare

Nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung ermitteln Christian Ulmen und Nora Tschirner künftig als „Tatort“-Kommissare in Weimar. Der MDR spricht von einer „Riesengeschichte", die künftig zu Weihnachten laufen soll.

Krimibescherung aus Weimar: Christian Ulmen (37) und Nora Tschirner (31) sind die nächsten im Prominenten-Reigen, die auch als „Tatort“-Kommissare Karriere machen wollen. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) will das Schauspieler-Duo für einen Weihnachtskrimi einsetzen. Bislang sei der „Tatort“ aus Weimar als einmalige Sonderausgabe geplant, teilte der MDR am Mittwoch in Leipzig mit. Er sei sozusagen eine Spätfolge der MDR-Ausschreibung für einen Thüringen-„Tatort“, bei dem Erfurt den Zuschlag erhielt.

Die Idee der Münchener Produzenten Wiedemann & Berg Television für den Weimar-Krimi war aber zu verlockend, denn die Münchener lieferten die Traumbesetzung laut MDR gleich mit. Ulmen und Tschirner (u.a. „FC Venus – Frauen am Ball“) stehen damit in einer Reihe mit Fernsehstars wie Ulrich Tukur und Til Schweiger, die ebenfalls befristete Stippvisiten zur „Tatort“-Reihe der ARD machten. Viele andere Schauspieler nutzten indes die Kommissar-Rolle als Karriere-Sprungbrett.

Erstmal einmalig

Wie schon die Ermittler der Folgen aus Münster (Axel Prahl und Jan Josef Liefers/WDR) sollen auch die beiden Ermittler in Weimar eine „humorvolle Note“ bekommen. Wie sie genau agieren, sei jedoch noch nicht klar, sagte eine MDR-Sprecherin. „Die Drehbücher werden erst noch geschrieben.“

Die Umsetzung des Weihnachts-„Tatorts“ soll 2013 beginnen. Die Finanzierung und den Sendeplatz rund um die Feiertage 2013 sicherte MDR-Fernsehdirektor Wolf-Dieter Jacobi zusammen mit Degeto-Chefin Christine Strobl und ARD-Programmdirektor Volker Herres ab. „Wir sind sehr stolz, dass wir mit Ulmen und Tschirner zwei deutsche Superstars für das Projekt gewinnen konnten“, zitierte die Bild-Zeitung Jacobi dazu.

Der „Tatort“ aus Weimar soll zwar nicht in die sonntägliche Reihe eingegliedert werden und gilt als „Event-Tatort“. Zugleich ist eine Fortsetzung nicht ausgeschlossen. Die würde dann auf eine Folge pro Jahr um die Weihnachtszeit hinauslaufen. „Wir produzieren jetzt erstmal für das Jahresende 2013 und freuen uns sehr auf die Premiere“, teilte Jacobi vieldeutig mit.

Die Thüringer Kulturstadt war bereits 2006 „Tatort“-Schauplatz für die Folge „Schlaflos in Weimar“. Seit Mitte September gibt sie zudem in der ARD-Vorabendserie „Heiter bis tödlich“ jeweils dienstags die Kulisse für die achtteilige Staffel „Akte Ex“ mit „Polizeiruf“-Kommissarin Isabell Gerschke in einer Hauptrolle. (dapd)

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