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Töchter
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Martha (Alexandra Maria Lara) fährt mit ihrem Vater (Josef Bierbichler) in den Süden. Mit dabei ist ihre Freundin Betty (Birgit Minichmayr).

Roman-Verfilmung

„Töchter“ suchen Liebe und Anerkennung

Sie sind auf dem Weg in den Süden und haben viel emotionales Gepäck dabei: Alexandra Maria Lara und Birgit Minichmayr zeigen eine verzweifelte Traurigkeit.

Berlin - Väter prägen ihre Kinder auf Lebenszeit. Und Kinder suchen wohl genauso lang die Liebe und Anerkennung ihrer Väter. Das ändert sich auch nicht, wenn sie schon erwachsen sind.

Diese Suche ist das Grundthema des Films „Töchter“ von Nana Neul. Im Mittelpunkt der Verfilmung des gleichnamigen Romans der Hamburger Schriftstellerin Lucy Fricke stehen zwei fast 40-jährige Freundinnen, die sich auf eine Reise in die Schweiz begeben müssen. Bettina und Martha sollen nämlich Marthas Vater auf dessen Wunsch dorthin zum Sterben bringen. Nur: Der hat dort gar keinen Termin und will eigentlich seine Jugendliebe besuchen.

Der Trip wird zum emotionalen Abenteuer für alle. Die beiden Hauptdarstellerinnen Alexandra Maria Lara und Birgit Minichmayr beeindrucken dabei durch ihr feines Spiel und eine fast schon verzweifelte Traurigkeit. Auch Josef Bierbichler ist mit dabei.

Töchter, Deutschland 2021, 121 Min., FSK ab 12, von Nana Neul, mit Alexandra Maria Lara, Birgit Minichmayr, Josef Bierbichler, Giorgio Colangeli dpa

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