Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Snake Eyes: G.I. Joe Origins
+
Henry Golding als Snake Eyes und Samara Weaving als Scarlett in einer Szene des Films „Snake Eyes: G.I. Joe Origins“.

Für Asien-Fans

„Snake Eyes“: Schwertkunst und Action

„Snake Eyes“ entführt in ein Asien zwischen Moderne und Tradition: Martial-Arts-Fans kommen dabei genauso auf ihre Kosten wie Japan-Freunde.

Berlin - Drei Prüfungen muss der Schüler überstehen. Und obwohl er ein anerkannter Kampfmeister ist und den furchteinflößenden Namen Snake Eyes trägt, kommt er doch ganz schön ins Schwitzen.

Der von Henry Golding („Monsoon“) verkörperte Protagonist dieses auf Spielzeugfiguren zurückgehenden Zweistünders will in eine japanische Ninja-Familie aufgenommen werden. Mit Anakonda-Schlangen und anderem muss man aber erst mal zurechtkommen.

Der Deutsche Robert Schwentke („Eierdiebe“) führte Regie, viele der Szenen sollen vor Ort in Japan eingefangen worden sein. Ein liebevoll ausgestatteter Film nicht nur für Freunde der Spielzeugfigur G.I. Joe, sondern auch für Asien-Fans.

Snake Eyes: G.I. Joe Origins, Kanada/USA 2021, 121 Min., FSK ab 12, von Robert Schwentke, mit Henry Golding, Andrew Koji, Úrsula Corberó. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare