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TV-Ausblick ZDF - „Dreiraumwohnung“
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Konstanze (Anja Kling, l) und Jackie (Carol Schuler) in einer Szene der ZDF-Komödie „Dreiraumwohnung“.

Gleichstellung

Schauspielerin Anja Kling für mehr ältere Heldinnen

Ältere Frauen als Hauptfiguren in Filmen gibt es nur selten. Warum eigentlich? Das müsste sich unbedingt ändern, meint Schauspielerin Anja Kling.

Michendorf - Ältere Frauen müssen aus Sicht der Schauspielerin Anna Kling (51) in Filmen häufiger als Hauptfiguren zu sehen sein. Es werde viel mehr über männliche Protagonisten erzählt als über weibliche, sagte Kling der „Berliner Morgenpost“ (Mittwoch). Das mache sie nachdenklich.

„Ich finde es auch doof, dass älter werdende Frauen - ich bin ja auch schon Anfang 50 - sozusagen unsichtbar werden und nicht mehr besetzt werden.“ Sie glaube nicht, dass das Publikum das wolle, sagte Kling.

„Aber viele Redakteure denken immer noch, dass eine Frau nur zwischen 20 und 40 erzählt werden darf.“ Ältere Frauen seien dann noch die Mutter der Heldin, eine Polizistin oder nur noch eine Nachbarin. „Das finde ich nicht richtig“, sagte Kling, die in Michendorf bei Potsdam lebt. „So gesehen finde ich es toll, dass es da Veränderungen gibt.“ dpa

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