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Schachnovelle
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Schach hilft ihm, nicht den Verstand zu verlieren: Oliver Masucci als Josef Bartok.

Literaturverfilmung

„Schachnovelle“: Adaption des Zweig-Klassikers

In den letzten Jahren hat sich Oliver Masucci immer mehr in die erste Reihe gespielt. In „Schachnovelle“ zeigt er sein ganzes Können.

Berlin - Mario Adorf, Curd Jürgens und andere Darsteller waren 1960 in einer Adaption der berühmten „Schachnovelle“ von Stefan Zweig zu sehen.

Es hat etwas gedauert, aber nun gibt es eine weitere Kino-Adaption des schmalen Buchs rund um einen einstigen Gestapo-Gefangenen, der in der Isolationshaft lernen musste, sich mittels Schach wenigstens ein wenig seiner geistigen Gesundheit zu erhalten.

Kein Adorf, kein Jürgens, dafür ein großartiger Oliver Masucci in der Hauptrolle, dazu kommen Schauspieler wie Birgit Minichmayr, Albrecht Schuch und Moritz von Treuenfels. Regisseur Philipp Stölzl drehte bereits Filme wie „Nordwand“ und „Goethe!“.

Schachnovelle, Deutschland/Österreich 2021, 112 Min., FSK ab 12, von Philipp Stölzl, mit Oliver Masucci, Birgit Minichmayr, Albrecht Schuch dpa

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