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"Ron läuft schief"
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Barney (l) und Ron in einer Szene des Films "Ron läuft schief".

Animationsabenteuer

„Ron läuft schief“ - Über Freundschaft in digitaler Zeit

Brauchen Kinder wirklich die ganze Zeit soziale Medien oder geht dabei nicht enorm viel verloren? Der neue Animationsfilm „Ron läuft schief“ aus der Disney-Schmiede nimmt den Wert von Freundschaften in sozialen Netzwerken in den Fokus und stellt ihm die Abenteuer von analogen Freundschaften direkt gegenüber.

Berlin - Für die durch und durch analoge Welt in dem 106-minütigen Film steht Barney. Der Teenager ist der einzige in der Schule ohne B-Bot - eine Mischung aus dem niedlichen Pixar-Roboter Wall.E, Facebook und Instagram. Der soll Freund sein und Freunde für seinen Besitzer finden. Am Ende bekommt Barney auch einen - doch der hat seine digitalen Lücken, wie Barney auch. Und das birgt Chancen für eine Freundschaft auf ganz neuem, analogen Niveau. Ob sich der Disneyfilm „Ron läuft schief“ lohnt, verrät tz.de*.

Ron läuft schief, USA/Großbritannien 2021, 106 Min., FSK ab 6, von Sarah Smith, Jean-Philippe Vine, Octavio Rodriguez dpa

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