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„Resident Evil: Welcome To Raccoon City“
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Kaya Scodelario als Claire Redfield in „Resident Evil: Welcome To Raccoon City“.

Videospiel-Adaption

„Resident Evil“: Siebter Teil der kultigen Action-Reihe

Milla Jovovich ist beim düster-dystopischen Treiben dieses Mal nicht mit dabei. Dafür sehen wir aber Darsteller wie Kaya Scodelario.

Berlin – Vor fast 20 Jahren kam ein bahnbrechendes Werk in die Kinos: das teils in Deutschland gedrehte und von Bernd Eichinger mitproduzierte „Resident Evil“. Darin waren die Frauen die Heldinnen - allen voran Milla Jovovich in der Hauptrolle.

Seitdem ist ihr Name eng verbunden mit der, auf ein Videospiel zurückgehenden Fantasy-Filmreihe.

Die in Kiew geborene, auch als Model bekannte US-Schauspielerin schlüpfte nicht nur im Erstling von 2002 in die Rolle der tapferen und mit gehörig Verve gegen die böse Umbrella Corporation kämpfende Heldin. Auch in allen bisherigen Weitererzählungen war sie mit dabei.

„Die Menschen werden krank. Wir müssen Umbrella aufhalten!“, heißt es nun auch im Trailer zu „Resident Evil: Welcome to Raccoon City“, dem siebten Teil der Videospiel-Adaption. Die Film-Handlung nimmt uns mit zurück ins Jahr 1998 und damit auch zurück zu den Anfängen der Geschichte: Es geht um die Ursprungsgeschichte von „Resident Evil“, um die Entstehung, den „Ursprung des Bösen“ (so die Ankündigungen zum Film) und eine kleine, sterbende US-Stadt im Mittleren Westen. Es geht um Raccoon City.

Nicht nur, dass uns der neue „Resident“ in die 1990er mitnimmt, in einer Version des ziemlich gruseligen Kino-Trailers sind zudem die 4 Non Blondes mit ihrem großen 90er-Hit „What’s Up?“ zu hören.

Kleiner, für einige Fans indes sicher ein größerer Wermutstropfen: Nach ihrem Auftritt in „Resident Evil: The Final Chapter“ aus dem Jahr 2016 ist Jovovich beim düster-dystopischen Treiben dieses Mal nicht mit dabei. Dafür sehen wir Darsteller wie Kaya Scodelario („The Maze Runner“), Hannah John-Kamen („Ant-Man and the Wasp“) und Tom Hopper („Northmen - A Viking Saga“). Drehbuch und Regie stammen von Johannes Roberts. dpa

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