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Maggie Gyllenhaal
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Die US-Schauspielerin Maggie Gyllenhaal tut sich nun auch als Regisseurin hervor.

Neues aus Hollywood

„Passing“ und „The Lost Daughter“ für Filmpreis nominiert

Die Gotham Awards werden Ende November in New York verliehen. Damit beginnt die Trophäensaison der Filmbranche. Erste Favoriten stehen schon fest.

Los Angeles/New York - Die Filmdramen „Passing“ und „The Lost Daughter“ zählen mit je fünf Nominierungen zu den Favoriten bei den Gotham Awards, die an Independent-Filme vergeben werden.

Die seit 1991 verliehenen US-Preise gelten als Auftakt der Trophäensaison, die Ende März mit der Oscar-Verleihung endet. Die Nominierungen wurden am Donnerstag (Ortszeit) bekanntgegeben.

„The Lost Daughter“, das Regiedebüt der US-Schauspielerin Maggie Gyllenhaal, ist eine Verfilmung des gleichnamigen Romans der italienischen Autorin Elena Ferrante. Das Drama ist unter anderem in der Top-Sparte „Bester Film“, für Drebuch und Nachwuchsregie (beides Gyllenhaal) und Hauptdarstellerin Olivia Colman nominiert.

Das Regiedebüt „Passing“ der britischen Schauspielerin Rebecca Hall dreht sich um zwei schwarze Frauen im New York der 1920er Jahre, die wegen ihres hellen Hauttons als Weiße gesehen werden. Neben der Gewinnchancen als „Bester Film“ sind Hall (Nachwuchsregie und Drehbuch) und die Schauspielerinnen Ruth Negga und Tessa Thompson im Rennen.

Mit diesen beiden Filmen konkurrieren das Historienabenteuer „The Green Knight“, das Drama „Pig“ und der Sozialthriller „Test Pattern“ und den Preis als bester Film.

Die Verleihung ist für den 29. November in New York geplant. Die Auszeichnungen werden von einer kleinen Gruppe von Filmschaffenden und Kritikern bestimmt. Zu früheren Gotham-Award-Gewinnern, die später auch Oscars holten, zählen Filme wie „Moonlight“, „Spotlight“, „Birdman“ und zuletzt „Nomadland“. dpa

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