+
Heute wurden die Nominierungen für den wichtigsten Filmpreis der Welt bekannt gegeben.

Oscar 2015

Die Oscar- Nominierungen

"Boyhood", "Selma" und "The Imitation Game" haben gute Chancen auf den wichtigsten Filmpreis der Welt. Unter den Nominierten ist auch die britisch-deutsche Produktion "The Grand Budapest Hotel".

Die Filmdramen "Boyhood", "Selma" und "The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben" gehen ins Rennen um den Oscar als bester Film. Die drei Werke gehören zu den acht nominierten Beiträgen für den wichtigsten Filmpreis der Welt. Darunter ist auch die britisch-deutsche Produktion "The Grand Budapest Hotel". Das gab die Oscar-Akademie am Donnerstag bekannt.

Richard Linklater und Wes Anderson haben Chancen auf den Regie-Oscar. Linklater wurde für sein vielgelobtes Kindheitsporträt "Boyhood" genannt, Anderson für seine britisch-deutsche Groteske "The Grand Budapest Hotel".

Auch Wim Wenders hat mit seiner Dokumentation "Das Salz der Erde" Chancen auf eine Trophäe. Der 69-Jährige könnte in der Sparte "Beste Dokumentation" gewinnen. Der Film erzählt vom Werk des brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado.

Keira Knightley und Meryl Streep wurden für die Kategorie der besten Nebendarstellerin nominiert. Streep wurde für ihre Rolle als Hexe in "Into the Woods" genannt, Knightley für "The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben". Bei den Männern gehören Robert Duvall und Ethan Hawke zu den fünf Nominierten für den Oscar als beste Nebendarsteller.

Die Oscar-Trophäen werden am 22. Februar in Los Angeles zum 87. Mal vergeben. Als Moderator wird dann erstmals der US-Schauspieler Neil Patrick Harris auf der Bühne stehen. Im vergangenen Jahr gewann das Sklavendrama "12 Years a Slave" die Auszeichnung als bester Film. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion