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Léa Seydoux
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Léa Seydoux zeigt sich vor der Kamera manchmal nackt.

James-Bond-Star

Léa Seydoux machen Nacktszenen nichts aus

Die französische Schauspielerin lässt für den Film auch mal die Hüllen fallen. Kostet sie es Überwindung, sich nackt zu zeigen?

London - Die französische Schauspielerin Léa Seydoux („James Bond: Keine Zeit zu sterben“) hat keine Vorbehalte gegen Nacktszenen. Für die neue Komödie „The French Dispatch“ von Regisseur Wes Anderson ließ die 36-Jährige vor der Kamera die Hüllen fallen.

„Es ist schon ein wenig unangenehm“, sagte Seydoux im Interview der Deutschen Presse-Agentur. „Aber es ist wunderschön gefilmt in Schwarz-weiß. Das hat mir also nichts ausgemacht. Mich stört Nacktheit überhaupt nicht. Ich finde Nacktheit schön.“

Die vielseitige Französin zeigte sich schon in anderen Filmen sehr freizügig. Für ihre Rolle im Drama „Blau ist eine warme Farbe“ bekam sie in Cannes die Goldene Palme als Beste Darstellerin. Auch in „Die Geschichte meiner Frau“ hat sie Nacktszenen. In „The French Dispatch“ spielt sie eine Gefängniswärterin, die eine Affäre mit einem Häftling hat und ihm hinter Gittern Akt steht. „Das liebe ich an der Figur, das Paradoxe“, sagte sie. „In einem Moment sehen wir sie komplett nackt, im nächsten ist sie total zugeknöpft. Ich liebe den Kontrast.“

Das Filmset wurde laut Seydoux für diese speziellen Szenen extra geschlossen, damit nur unbedingt notwendige Personen anwesend waren. „Jedes Mal, wenn ich in der Vergangenheit Nacktszenen gedreht habe, war das so“, erzählte die Schauspielerin und lachte. „Allerdings sehen es dann ja doch alle auf der Leinwand.“ dpa

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