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Neu im Kino: Filmstarts am 17. Oktober 2019

"Ich war noch niemals in New York": Wüsste man nicht, dass Regisseur Philipp Stölzl bereits ein Musikvideo mit Madonna gedreht hat, man könnte meinen, er sei noch niemals in New York gewesen – am Broadway, wo man die Musicals macht. Statt Armeen von Tanzbeinen, wackeln hier zu schlecht gesungenen Udo-Jürgens-Hits eher mal die Köpfe. (D 2019)
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„Ich war noch niemals in New York“: Wüsste man nicht, dass Regisseur Philipp Stölzl bereits ein Musikvideo mit Madonna gedreht hat, man könnte meinen, er sei noch niemals in New York gewesen – am Broadway, wo man die Musicals macht. Statt Armeen von Tanzbeinen, wackeln hier zu schlecht gesungenen Udo-Jürgens-Hits eher mal die Köpfe. (D 2019)
Das Kapital im 21. Jahrhundert: Die Krise des Kapitalismus, vielleicht sogar sein Scheitern, macht einem die Aktualität von Karl Marx’ Hauptwerk wieder bewusst. Filmemacher Justin Pemberton diskutiert die Wirkungsgeschichte mit Ökonomen und Philosophen und sucht nach Lösungen aus der wachsenden sozialen Ungleichheit. (F/NZ 2018)
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„Das Kapital im 21. Jahrhundert“: Die Krise des Kapitalismus, vielleicht sogar sein Scheitern, macht einem die Aktualität von Karl Marx’ Hauptwerk wieder bewusst. Filmemacher Justin Pemberton diskutiert die Wirkungsgeschichte mit Ökonomen und Philosophen und sucht nach Lösungen aus der wachsenden sozialen Ungleichheit. (F/NZ 2018)
„Maleficent 2: Mächte der Finsternis“: „Mistress of Evil“, die neueste Disney-Fortsetzung von Dornröschen ist nicht böse, sondern schlecht: Es geht um einen Genozid an Feen, ausgeführt mit tödlichem Puder, abgefeuert zu Barockmusik von der Orgel. Angelina Jolie ist allerdings nicht schuld daran. Ihre Titelfigur erfährt eine überraschende Umbewertung. (USA 2019, Regie: Joachim Rønning)
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„Maleficent 2: Mächte der Finsternis“: „Mistress of Evil“, die neueste Disney-Fortsetzung von Dornröschen ist nicht böse, sondern schlecht: Es geht um einen Genozid an Feen, ausgeführt mit tödlichem Puder, abgefeuert zu Barockmusik von der Orgel. Angelina Jolie ist allerdings nicht schuld daran. Ihre Titelfigur erfährt eine überraschende Umbewertung. (USA 2019, Regie: Joachim Rønning)
Nevrland: Das deutschsprachige Kino entdeckt derzeit das Gruselgenre, dieser verwegene Psycho-Horror aus Österreich folgt einem 17-jährigen Fleischerei-Arbeiter, der auch noch unter einer Angststörung leidet, in virtuelle Welten. Realität und Virtualität, Vorstellung und Wahnvorstellung werden in diesem Film eines. (Regie: Gregor Schmidinger, A 2018)
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„Nevrland“: Das deutschsprachige Kino entdeckt derzeit das Gruselgenre, dieser verwegene Psycho-Horror aus Österreich folgt einem 17-jährigen Fleischerei-Arbeiter, der auch noch unter einer Angststörung leidet, in virtuelle Welten. Realität und Virtualität, Vorstellung und Wahnvorstellung werden in diesem Film eines. (Regie: Gregor Schmidinger, A 2018)

„Ich war noch niemals in New York“, „Das Kapital im 21. Jahrhundert“, „Maleficent 2“, „Nevrland“: Vier neue Kinofilme, kurz vorgestellt.

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