Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

John Legend
+
US-Sänger John Legend bei der Weltpremiere von „Space Jam: A New Legacy“ in Los Angeles.

Hollywood

John Legend will „Das Phantom der Oper“ neu ins Kino bringen

John Legend macht Kino: Der US-Sänger will das mörderische „Phantom der Oper“ aus der Feder von Gaston Leroux produzieren. Anstatt im Jahr 1911 soll die Geschichte im heutigen New Orleans stattfinden.

Los Angeles - US-Musiker John Legend (42) will mit dem Hollywood-Studio Universal Pictures den vielfach verfilmten Schauerroman „Das Phantom der Oper“ neu auf die Leinwand bringen.

Oscar-Preisträger Legend („Glory“) ist mit seiner Firma als Produzent an Bord, wie die Branchenblätter „Hollywood Reporter“ und „Deadline.com“ am Freitag berichteten. Drehbuchautor John Fusco („The Highwaymen“, „Young Guns“) siedelt die „Phantom“-Geschichte in der Neuzeit in der US-Südstaatenmetropole New Orleans an.

Vorlage ist der berühmte Roman des Franzosen Gaston Leroux von 1911 um ein entstelltes Musik-Genie, das um 1870 in den Katakomben der Pariser Oper haust und sich in eine junge Sängerin verliebt. Das mörderische Phantom verbirgt sein Gesicht hinter einer Maske.

Der Brite Andrew Lloyd Webber hatte 1986 mit einer Musical-Version riesigen Erfolg. Weltweit sahen mehr als 80 Millionen Menschen die Bühnenaufführung. 2004 holte zuletzt „Batman“-Regisseur Joel Schumacher die Hauptdarsteller Gerard Butler und Emmy Rossum für eine Kinoversion vor die Kamera. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare