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„Große Freiheit“
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Franz Rogowski (r) als Hans und Thomas Prenn als Oskar kommen sich im Gefängnis nah.

Drama

„Große Freiheit“: Franz Rogowski spielt Homosexuellen

Ein trauriges Schicksal: Hans wird verfolgt, verfolgt, ins Gefängnis geworfen - nur weil er Männer liebt.

Berlin - Ein starkes Drama über die Unterdrückung von Homosexuellen in Deutschland kommt mit Franz Rogowski in die deutschen Kinos. Der 35-jährige Rogowski ist für seine Hauptrolle für den Europäischen Filmpreis nominiert.

Er spielt in „Große Freiheit“ Hans, der zunächst von den Nationalsozialisten und auch die folgenden Jahrzehnte regelmäßig wegen seiner Homosexualität verurteilt wird. Im Gefängnis trifft er auf Viktor (Georg Friedrich), der ihn anfangs verachtet. Dann aber nähern sich die Männer an und es entsteht eine enge Bindung.

Der Regisseur Sebastian Meise zeigt, wie Hans menschenunwürdig behandelt wird, sich nach Liebe und Nähe sehnt - und ihm all das verwehrt wird, nur weil er Männer mag.

- Große Freiheit, Österreich/Deutschland 2020, 116 Minuten, von Sebastian Meise, mit Franz Rogowski, Georg Friedrich. dpa

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