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„Ghostbusters: Legacy“
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Finn Wolfhard als Trevor in einer Szene des Films „Ghostbusters: Legacy“.

Komödie

„Ghostbusters: Legacy“: Fortsetzung des Kinohits

Die Geschichte spielt in der Provinz von Oklahoma. Dort treiben unheimliche Wesen in einem alten Bergwerksschacht ihr Unwesen. Geisterjäger müssen ran.

Berlin - Fast 40 Jahre nach Ivan Reitmans Komödienhit „Ghostbusters“ geht die Geisterjagd weiter. Reitmans Sohn Jason („Juno“) hat als Regisseur eine Fortsetzung in Szene gesetzt, die eine eigenständige Geschichte erzählt und gleichzeitig dem Original huldigt.

Die alleinerziehende Mutter Callie (Carrie Coon) zieht mit ihren Kindern Trevor (Finn Wolfhard) und Phoebe (Mckenna Grace) in das Haus ihres gestorbenen Vaters in einem Provinzkaff in Oklahoma. Bald bebt dort die Erde, und unheimliche Wesen treiben in einem alten Bergwerksschacht ihr Unwesen. Also wird der Cadillac „Ecto-1“ reaktiviert, und es gibt auch ein Wiedersehen mit den angegrauten Geisterjägern Bill Murray, Dan Aykroyd und Ernie Hudson.

- Ghostbusters: Legacy, USA, 124 Min, FSK ab 12, von Jason Reitman, mit Carrie Coon, Paul Rudd, Mckenna Grace. dpa

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