Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Francis Ford Coppola
+
Francis Ford Coppola fühlte sich öfter unsicher.

US-Regisseur

Francis Ford Coppola: „Ich war überzeugt zu scheitern“

Mit „Der Pate“ oder „Apocalypse Now“ hat Francis Ford Coppola Filmgeschichte geschrieben. Große Zweifel aber sind dem Regisseur nicht fremd.

München - Oscar-Preisträger Francis Ford Coppola (82, „Der Pate“) hat früher kein großes Vertrauen in sein Wirken als Regisseur gesetzt.

Als seine Filme entstanden, „war eher ein Gefühl des Versagens da“, sagte Coppola im Interview der „Süddeutschen Zeitung“. „Ich war überzeugt zu scheitern, ich war unsicher, was da herausgekommen war. Einige Leute waren begeistert, andere fanden alles furchtbar. In meinem Kopf hatte ich versagt, und dann wurden mir Möglichkeiten angeboten, um noch dramatischer zu versagen. Das ist so ungefähr meine Erinnerung.“

Erinnerung an Tom Cruise

Coppola hat gerade eine neue Fassung seines Films „The Outsiders“ von 1983 auf den Markt gebracht. Es ist die neu geschnittene Verfilmung eines Jugendromans, der von zwei rivalisierenden Gangs erzählt. In einer Nebenrolle spielt unter anderem Tom Cruise mit, der Coppola schon damals auffiel. „Aus meiner Erfahrung mit dem jungen Tom Cruise - später im Leben habe ich ihn nicht mehr getroffen - kann ich sagen, dass er eben wirklich der Beste sein wollte.“

Cruise habe schon damals körperlich gefährliche Sachen vor der Kamera gemacht: „Handstandüberschlag über Autos zum Beispiel. Am Ende des Films gibt es eine große Schlägerei zwischen den beiden verfeindeten Banden, und da schlug er sich selbst einen Schneidezahn aus, weil er eben fand, dass es sonst nicht authentisch genug war. Als totaler Nebendarsteller, für ein paar Sekunden Film.“ dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare