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Szenen aus Doris Dörries „Grüße aus Fukushima“

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Marie (Rosalie Thomass, li.) lernt von der Weisheit Satomis (Kaori Momoi, re.), der letzten Geisha Fukushimas.
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Bei ihrer Ankunft in Japan wird Marie  von einer Katze begrüßt.
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Marie  und Satomi  richten sich in den Ruinen von Satomis Haus ein.
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Bei Clowns4Help ist Marie (Rosalie Thomass) für die Sportanimation zuständig.
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Die Freundinnen bei einer Teezeremonie.

Doris Dörrie und Japan - eine bewährte Verbindung. Nach „Kirschblüten“ legt die Regisseurin nun „Grüße aus Fukushima“ vor. Wir zeigen Szenenfotos.

Die junge Deutsche Marie begibt sich in einer Lebenskrise nach Japan, um mit der Organisation Clowns4Help die Opfer der atomaren Katastrophe von 2011 zu unterhalten. Dort begegnet sie Satomi, die trotz Warnungen zu ihrem in der Sperrzone gelegenen, verwüsteten Haus zurückkehren will. Marie merkt schnell, dass sie als Clownin keine Hilfe für die Überlebenden ist. Bei ihrer Abreise nach Deutschland entschließt sie sich dazu, ins Sperrgebiet zurückzukehren und Satomi ihre Hilfe anzubieten. Bald entwickelt sich eine Freundschaft zwischen ihr und der letzten Geisha Fukushimas. Sendetermine: Donnerstag, 7.2.2019, 22:05 Uhr und Dienstag, 19.2.2019, 01.10 Uhr, Arte.

Unsere TV-Kritik: https://www.fr.de/kultur/tv-kino/doris-doerries-doku-drama-gruesse-fukushima-11742221.html

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