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Falling
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Das Verhältnis zwischen Willis (Lance Henriksen, l) und John (Viggo Mortensen) bleibt auch im Alter angespannt.

Vater-Sohn-Drama

„Falling“: Viggo Mortensen führt Regie

Schauspieler Viggo Mortensen legt sein Regiedebüt vor: Entstanden ist ein aufwühlendes, bisweilen zärtliches Vater-Sohn-Drama.

Los Angeles - „Der Herr der Ringe“-Star Viggo Mortensen hat mit seiner Sensibilität und Intensität vor der Kamera schon oft beeindruckt. Nun gibt er als Regisseur ein bewegendes, starkes Debüt.

Das Vater-Sohn-Drama „Falling“, in dem der 62-Jährige auch eine Hauptrolle spielt, ist schwerer, aufwühlender Stoff. Als Regisseur und Drehbuchautor führt Mortensen schonungslos die Auswirkungen von Demenz und das Drama einer zerrütteten Familie vor Augen. Er selbst spielt den homosexuellen Piloten John, der mit seinem Partner Eric und der gemeinsamen Adoptivtochter in Los Angeles wohnt. Sein greiser, verwitweter Vater Willis (Lance Henriksen) kann nicht länger alleine auf seiner Farm leben. John will ihn nach Kalifornien holen, doch schon auf dem Flug wird der verbitterte Mann mit Hasstiraden ausfällig. Zwischen explosiven Szenen, die schwer zu ertragen sind, gibt es auch zärtliche Momente, die genauso nahe gehen.

Falling, Kanada/Großbritannien/Dänemark 2020, 112 Min., FSK ab 12, von Viggo Mortensen, mit Viggo Mortensen, Lance Henriksen, Laura Linney dpa

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