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Regisseur James Cameron und Schauspielerin Sigourney Weaver posieren bei der Vorstellung des Films "Avatar" im Jahr 2009. Ab 2016 sollen weitere Teile des Films im Kino zu sehen sein.

Avatar

Cameron kündigt weitere "Avatar"-Filme an

Regisseur James Cameron kündigt drei neue Folgen des Fantasy-Spektakels "Avatar" an. Fans des erfolgreichsten Films der Kinogeschichte müssen sich allerdings noch etwas gedulden: Die erste Fortsetzung soll im Dezember 2016 anlaufen.

Regisseur James Cameron kündigt drei neue Folgen des Fantasy-Spektakels "Avatar" an. Fans des erfolgreichsten Films der Kinogeschichte müssen sich allerdings noch etwas gedulden: Die erste Fortsetzung soll im Dezember 2016 anlaufen.

Hollywood-Regisseur James Cameron (58) will drei weitere Teile des 3D-Fantasy-Spektakels „Avatar“ inszenieren. Der Filmemacher und das Studio 20th Century Fox gaben die Pläne für die zusätzliche dritte Folge am Donnerstag bekannt, wie das US-Branchenblatt „Variety“ berichtete. Cameron hatte 2011 schon angekündigt, zwei Fortsetzungen herausbringen zu wollen.

Die Drehbuchautoren Josh Friedman („Krieg der Welten“), Rick Jaffa und Amanda Silver („Planet der Affen: Prevolution“) und Shane Salerno („Savages“) sollen die Vorlagen für die Fortsetzungen verfassen. Cameron will ab 2014 alle Filme in einem Zug abdrehen. Ab Dezember 2016 sollen die „Avatar“-Folgen jeweils mit einem Jahr Abstand ins Kino kommen. Hollywood-Insider rechnen vor, dass die Drehkosten für alle drei Folgen eine Milliarde Dollar erreichen könnten.

Erfolgreichster Film der Kinogeschichte

„Avatar – Aufbruch nach Pandora“ (2009) war der bislang erfolgreichste Film der Kinogeschichte und spielte weltweit rund 2,8 Milliarden US-Dollar (etwa 2,1 Milliarden Euro) ein. Er wurde mit drei Oscars und zwei Golden Globes ausgezeichnet. Der Film erzählt vom Kampf zwischen Menschen und den blauen Bewohnern des Planeten „Pandora“.

Cameron trumpft gerne selbstsicher auf. Als er 1998 den Regie-Oscar für das teure Filmepos „Titanic“ in der Hand hielt, erklärte er sich auf der Bühne zum „König der Welt“. (dpa)

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