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Dietz-Werner Steck als Hauptkommissar Ernst Bienzle.
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Dietz-Werner Steck als Hauptkommissar Ernst Bienzle.

Kein Essen

Bienzle und... Das große Besteck

  • Stephan Hebel
    vonStephan Hebel
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Von der frühen Erinnerung bis zum schönsten Auto.

Die frühe Erinnerung Sie betrifft tatsächlich den allerersten Tatortkommissar. Ich sehe ein Gesicht, das wie kein anderes sowohl griesgrämig (offen) als auch gutmütig (insgeheim) aussehen kann. Es gehört dem Schauspieler Walter Richter alias Kommissar Paul Trimmel aus Hamburg. Im Amt von 1970 bis 1982. Besondere Kennzeichen: Rauchen und Saufen, ohne dass der Arzt kommt.

Die Erkenntnis fürs Leben „Großes Besteck“ hat meistens nichts mit Essen zu tun.

Die Lieblingshilfskraft Annika Beck, genannt „Beckchen“ (das ging auch nur, weil die Chefin eine Frau war: Eva Mattes als Bodensee-Kommissarin Klara Blum). Beckchen wurde von Justine Hauer wunderbar gespielt wie eine erfolgreich modernisierte 50er-Jahre-Klischee-Sekretärin auf Männersuche. Von 2002 bis 2016 dabei.

Die schlechteste Folge aller Zeiten Um dieses Prädikat konkurrieren sämtliche Tatorte mit dem penetrant braven Stuttgarter Ernst Bienzle (Dietz-Werner Steck). Stellvertretend für 25 öde Episoden (1992-2007) sei hier die Folge „Bienzle und der Sizilianer“ von 2005 genannt. Sie war so zäh, dass selbst die Zeitschrift „TV Spielfilm“ deutlich wurde: „Pizza Lango Weilo mit Extraportion Käse.“ Das Schöne an dieser Kritik: Sie hat zwar ein ähnliches Humor-Niveau wie die schwäbelnde Hauptfigur des Films, stimmt aber trotzdem.

Das schönste Auto Der Saab 900 des Dortmunder Kommissars Peter Faber. Als Oberstudienrats-Transporter ist das Modell längst Klischee – aber nicht, wenn Jörg Hartmann drinsitzt.

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