Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Naomi Watts
+
Naomi Watts erleidet in „Beflügelt“ einen schweren Schicksalsschlag.

Berührendes Drama

„Beflügelt“: Naomi Watts findet zurück ins Leben

Nach einem Unfall ist sie querschnittsgelähmt. Aber die Freundschaft mit einem verletzten Vogel gibt Sam (Naomi Watts) neuen Mut.

Berlin - Der zugleich beseelte wie nachdenkliche Blick von Naomi Watts auf dem Werbe-Plakat zu diesem Film spricht Bände. Und der Vogel, der da auf ihrer Schulter sitzt, der hat wohl irgendetwas damit zu tun.

Es ist eine fluguntüchtige kleine Elster, die Watts' Filmsohn eines Tages mit nach Hause bringt. Aufgrund ihres schwarz-weißen Gefieders erhält sie den Namen Penguin, englisch für Pinguin. Sam (Watts) ist zwar zunächst nicht so recht begeistert, nach und nach merkt sie aber, wie sehr ihr der Vogel dabei hilft, einen neuen Blick auf ihre Querschnittslähmung zu finden. Die Regie kommt vom Australier Glendyn Ivin, auch Andrew Lincoln („Love Actually“) ist in dem 95-Minüter mit dabei.

Beflügelt - Ein Vogel namens Penguin Bloom, Australien/USA 2020, 95 Min., FSK ab 6, von Glendyn Ivin, mit Naomi Watts, Andrew Lincoln, Essi Murray-Johnston. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare