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Ulla Kock am Brink moderierte zum vorerst letzten Mal die Sat.1-Spielshow "Die perfekte Minute".
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Ulla Kock am Brink moderierte zum vorerst letzten Mal die Sat.1-Spielshow "Die perfekte Minute".

Die perfekte Minute

Auftritt des Tischtennisballs

  • Marie-Sophie Adeoso
    VonMarie-Sophie Adeoso
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Balancieren, pusten, stapeln: In Ulla Kock am Brinks Spielshow kämpfen Zweierteams mit Geschicklichkeitsspielen um 250.000 Euro. Zum vorerst letzten Mal liefert Sat.1 auf diese Weise Anregungen für Kindergeburtstage und Saufspielrunden.

Der heimliche Held des Abends ist - der Tischtennisball. Er wird von Wasserflaschen in Schnapsgläser gepustet, mit Rüsseltröten in Küchensiebe gekickt, in Martinigläsern zu Pyramiden gestapelt. Und wenn er landet, wo er landen soll, respektive bleibt, wo er zu bleiben hat, dann stoßen Spielshowkandidatinnen spitze Schreie aus und das Publikum applaudiert.

Überraschend unterhaltsam

Seine Bühne ist die Spielshow „Die perfekte Minute“ auf Sat.1. Und obwohl oder gerade weil der Tischtennisball dort gemeinsam mit allerlei Küchenutensilien Menschen dazu bringt, sich aufzuführen wie in ambitionierten Saufspielrunden oder beim Kindergeburtstag, ist das streckenweise überraschend unterhaltsam anzusehen. Seit kurzem erst lief die Show wieder im Freitagabendprogramm, nachdem sie zu Jahresbeginn mit schlechten Quoten am Donnerstagabend gescheitert war. Nun geht mit der vorerst letzten Folge auch die neue Freitagabend-Staffel zu Ende.

Moderiert wurde die Show von Ulla Kock am Brink, der die Show beim Sendestart vor zwei Jahren ein zunächst recht erfolgreiches Comeback spendierte. Unter ihren menschelnden Kommentaren traten auch in der vorerst letzten Folge wieder zwei Zweier-Teams in einer Qualifikationsrunde gegeneinander an. Mal Geschwister, mal Mutter-Sohn-Duos. Setzte sich ein Team im Wettbewerb aus einminütigen Geschicklichkeitsspielen erfolgreich gegen das andere durch, spielte es alleine weiter um Geld - im Idealfall locken 250.000 Euro.

An diesem Freitagabend schafft es allerdings keines der Teams annähernd so weit. Die Schwestern Manuela und Dana bringen immerhin 40.000 Euro ins Ziel, ehe sie sich freiwillig aus der Show verabschieden. Sie haben erfolgreich mit dem Mund Bleistifte auf Fingerhüte gestellt und gemeinsam Dosen auf Linealen balanciert. Am Ende fehlte dann aber doch die Risikofreude, mit nur einem verbliebenen Leben die bisherige Gewinnsumme aufs Spiel zu setzen.

Spiele für große und kleine Kinder

Bis dahin sind die über zwei Stunden Spielshow dann doch auch ein wenig lang geworden. Aber Anregungen für eigene Partyspielabende großer und kleiner Kinder hat die Show allemal geliefert. Nächstes Mal wird selber gespielt.

Die Anleitungen für alle Spiele aus der Show finden sich zum Nachspielen auf der Seite von Sat.1.

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