Der in Potsdam lebende Filmregisseur Andreas Dresen hat den kürzesten Anfahrtsweg aller Jury-Mitglieder nach Berlin. Im Jahr 2002 gewann er selbst einen Silbernen Berlinale-Bären für seinen Film "Halbe Treppe".
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Der in Potsdam lebende Filmregisseur Andreas Dresen hat den kürzesten Anfahrtsweg aller Jury-Mitglieder nach Berlin. Im Jahr 2002 gewann er selbst einen Silbernen Berlinale-Bären für seinen Film "Halbe Treppe".

Berlinale 2013

Andreas Dresen und Tim Robbins in der Jury

Sie entscheiden über die Gewinner des Goldenen und der Silbernen Bären: In der Berlinale-Jury sitzen neben Wong Kar Wai als Vorsitzendem unter anderem Andreas Dresen, Tim Robbins und die iranische Regisseurin Shirin Neshat.

Sie entscheiden über die Gewinner des Goldenen und der Silbernen Bären: In der Berlinale-Jury sitzen neben Wong Kar Wai als Vorsitzendem unter anderem Andreas Dresen, Tim Robbins und die iranische Regisseurin Shirin Neshat.

Der deutsche Regisseur Andreas Dresen („Halt auf freier Strecke“, „Wolke 9“), US-Schauspieler Tim Robbins und die iranische Regisseurin Shirin Neshat sind Mitglieder der internationalen Berlinale-Jury. Das gaben die Berliner Filmfestspiele am Montag bekannt.

Das siebenköpfige Gremium entscheidet über die Gewinner des Goldenen und der Silbernen Bären. Dresen gewann im Jahr 2002 selbst einen Silbernen Berlinale-Bären für seinen Film „Halbe Treppe“.

Jury-Vorsitzender der diesjährigen 63. Berlinale (7. bis 17. Februar) ist der chinesische Filmemacher Wong Kar Wai. Mit seinem außer Konkurrenz laufenden Martial-Arts-Drama „The Grandmaster“ wird das Festival auch eröffnet.
Mit der Berlinale-Kamera ehrt das Festival in diesem Jahr die italienische Schauspielerin Isabella Rossellini und den deutschen Filmemacher Rosa von Praunheim. Die Auszeichnung wird Filmschaffenden verliehen, die sich besonders um die Berlinale verdient gemacht haben.

Rund 400 Filme aus aller Welt sind in den verschiedenen Sektionen der Internationalen Filmfestspiele Berlin zu sehen, darunter Werke von Regisseuren wie Steven Soderbergh, Gus Van Sant, Ken Loach, Michael Winterbottom, Richard Linklater und Bille August. (dpa)

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