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Hella von Sinnen
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Hella von Sinnen ist als Synchronsprecherin dabei.

Buch-Verfilmung

„100% Wolf“: Putzige Animation mit Hella von Sinnen

Er steht kurz vor der endgültigen Metamorphose: aus Freddy soll ein Wolf werden. Doch dann geht etwas schief - und das Abenteuer beginnt.

Berlin - Wenn nicht nur eine Komikexpertin vom Schlage einer Hella von Sinnen einem Animationsfilm ihre prägnante Stimme leiht, sondern zudem auch noch die Berliner Humorlegende Kurt Krömer, dann kann man sich auf was gefasst machen.

Es ist die „Nacht der Nächte“ für Freddy Lupin, den Protagonisten dieser australisch-belgischen Ko-Produktion, die weltweit an den Kinokassen schon über sieben Millionen US-Dollar eingebracht hat.

In besagter Nacht nämlich möchte Freddy völlig und ganz, also: zu 100 Prozent, zu einem Wolf werden. Als es jedoch daran geht „den großen bösen Wolf“ willkommen zu heißen, da geschieht etwas sehr Merkwürdiges. Irgendetwas geht schief beim Verwandlungsprozess - aus Freddy jedenfalls wird kein gestandener Wolf, sondern ein, wenn auch ziemlich wilder: Pudel.

Freddy, der Pudel mit dem pinkfarbenen, dem puscheligen Haarschopf, er hat nun Zeit bis zum Mondaufgang des kommenden Tages, um sich als echter Wolf zu bewähren. Ansonsten droht dem armen und kleinen Freddy, der so gerne böse und groß wäre, die Verbannung. Regie geführt zu diesem quirligen Eineinhalbstünder („Der Held im Rudel ist der Pudel!“) hat der Animationsspezialist Alexs Stadermann.

Der war schon an vielen Animationsprojekten beteiligt, etwa an der TV-Serie „Kein Keks für Kobolde“, die unter anderem im Kinderkanal KiKA zu sehen war. Darüber hinaus hatte Stadermann bereits bei drei Animationsfilmen die Regie beziehungsweise Co-Regie inne, darunter beim erfolgreichen 3D-Werk „Die Biene Maja - Der Kinofilm“ von 2014, der 2015 mit dem Bayerischen Filmpreis als bester Animationsfilm ausgezeichnet wurde. Stadermanns neuer Film nun basiert auf dem gleichnamigen Buch der Jugendbuchautorin Jayne Lyons.

100% Wolf, Australien/Belgien 2020, 96 Min., FSK ab 0, von Alexs Stadermann dpa

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