Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Corona in Berlin
+
Wagner-Freunde müssen in der Deutschen Oper eine Maske tragen.

Pandemie

Deutsche Oper: „Ring des Nibelungen“ wieder mit Maske

Die Deutsche Oper Berlin kehrt bei der neuen Inszenierung von Richard Wagners insgesamt rund 16-stündigem „Ring des Nibelungen“ zur Maskenpflicht zurück.

Berlin - „Die aktuelle Pandemie-Entwicklung hat uns bewogen, dass zu Ihrem eigenen und dem Schutz aller Gäste ab sofort wieder die Pflicht gilt, eine medizinische oder FFP2-Maske auch während der Vorstellung durchgehend zu tragen“, hieß es am Freitag in einer Information für die Gäste.

Die Deutsche Oper, mit 1859 Plätzen größtes Opernhaus der Stadt, nutzt gemäß der in Berlin geltenden Vorschriften die gesamten Platzkapazitäten. Besucherinnen und Besucher müssen dafür negativ getestet, geimpft oder genesen sein (3G).

In der Inszenierung des norwegischen Opernregisseurs Stefan Herheim hat Sir Donald Runnicles die musikalische Leitung. Auftakt für den vierteiligen „Ring des Nibelungen“-Opernzyklus ist am Dienstag (9.11.) mit „Das Rheingold“. Es folgen „Die Walküre“ (10.), „Siegfried“ (12.) und schließlich „Die Götterdämmerung“ (14.). dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare