Ressortarchiv: Theater

„Cabaret“ in Darmstadt

In weiter Ferne, so nah

Das Staatstheater Darmstadt lässt das Musical „Cabaret“ als sorgfältig inszenierten Spuk vorüberwehen.
In weiter Ferne, so nah
My Rifle, my Pony, my Stage

Philippe Quesne in München

My Rifle, my Pony, my Stage

Suchende über dem Bühnennebelmeer: Philippe Quesne arrangiert „Caspar Western Friedrich“ an den Münchner Kammerspielen.
My Rifle, my Pony, my Stage
Ich will bequeme Unterwäsche

Integratives Theaterprojekt "Kollektion"

Ich will bequeme Unterwäsche

Ein integratives Performanceprojekt des Schauspiels Frankfurt inmitten einer Mode-Ausstellung des MMK.
Ich will bequeme Unterwäsche
Am Kragen nesteln

"Merkwürdige Gesten" im Mousonturm

Am Kragen nesteln

„Merkwürdige Gesten“ im Mousonturm: Minimalistische Choreographien von Ingri Fiksdal und Giorgia Nardin.
Am Kragen nesteln

"Der Vorname" im Kellertheater

Ping-Pong mit Adolphe

„Der Vorname“ im Frankfurter Kellertheater: Eine Eskalation, die allemal Spaß macht.
Ping-Pong mit Adolphe
Sie stürmen durch eine harte Welt

Tanz in Kassel

Sie stürmen durch eine harte Welt

Menschen rasen, Musik flimmert: Es ist ungemütlich im jüngsten Tanztheater-Stück am Staatstheater Kassel, „You will be removed“ von Tanzdirektor Johannes Wieland.
Sie stürmen durch eine harte Welt
Letzte Wahrheiten mit Luk Perceval

„Früchte des Zorns“ am Thalia Hamburg

Letzte Wahrheiten mit Luk Perceval

Luk Percevals Blick auf „Früchte des Zorns“ an Hamburgs Thalia-Theater setzt auf naheliegende Effekte. So kann aus dem Thema weltweite Migrationskrise schnell ein Allerweltstheater werden.
Letzte Wahrheiten mit Luk Perceval
Was macht Ihr da, geheimnisvolle Frauen?

Karlsruhe „Macbeth“

Was macht Ihr da, geheimnisvolle Frauen?

Wie seltsam: Giuseppe Verdis „Macbeth“-Oper am Staatstheater Karlsruhe ist musikalisch ganz groß und szenisch ganz verknäuelt. So viel Buh hat die Inszenierung trotzdem nicht verdient.
Was macht Ihr da, geheimnisvolle Frauen?
Achten Sie auf das Cembalo!

Oper Frankfurt

Achten Sie auf das Cembalo!

Witz und gute Laune: Die Oper Frankfurt hat die vergessene Buffa-Oper „Le cantatrici villane“ von Valentino Fioravanti ausgegraben und zeigt sie jetzt äußert kompetent und beschwingt im Bockenheimer …
Achten Sie auf das Cembalo!

„Elvis in Bad Nauheim“

Auf Gag komm’ raus

Bert Bresgens Stück „Elvis in Bad Nauheim“ ist in den Landungsbrücken Frankfurt zu sehen.
Auf Gag komm’ raus
Darauf noch ein Bier

Spitfire Company in Darmstadt

Darauf noch ein Bier

„Antiwords“ und „One Step Before the Fall“: Die tschechische Spitfire Company, zu Gast im Staatstheater Darmstadt, lässt Suffköppe und Muhammad Ali tanzen.
Darauf noch ein Bier
Auf der Kippe

„Höchste Zeit“ im Rémond-Theater

Auf der Kippe

Wo nichts ausgelassen wird, kommt auch manche Wahrheit vor: „Höchste Zeit“, eine Art Junggesellinnenabschiedsparty im Fritz-Rémond-Theater im Frankfurter Zoo.
Auf der Kippe
Beispiel Pinneberg

„Kleiner Mann, was nun?“ in Berlin

Beispiel Pinneberg

Von der Angriffsfläche zum Sympathieträger: Hans Falladas „Kleiner Mann, was nun?“ in einer Inszenierung von Hakan Savas Mican am Berliner Maxim-Gorki-Theater.
Beispiel Pinneberg
Der Klops der Kreatur

Berliner Volksbühne

Der Klops der Kreatur

Ein vorbildlich quälender Volksbühnenabend: Hausherr Frank Castorf inszeniert Friedrich Hebbels „Judith“.
Der Klops der Kreatur
Im Kleid eines Narren

Andcompany&Co. im Mousonturm

Im Kleid eines Narren

Andcompany&Co. führen im Frankfurter Mousonturm tief ins kunterbunte „’Schland of Confusion“.
Im Kleid eines Narren
Theater-Leiter gegen Spaltung der Gesellschaft

Rechtsextremismus

Theater-Leiter gegen Spaltung der Gesellschaft

Theater in Deutschland wollen sich weiter gegen rechtes Gedankengut stellen. 60 Leiter von Theatern und Kulturorchestern diskutieren in Stuttgart, wie sie auf gesellschaftliche Veränderungen, etwa in …
Theater-Leiter gegen Spaltung der Gesellschaft
Tod im Gully

„Katja Kabanowa“ im Staatstheater Wiesbaden

Tod im Gully

Leos Janáceks „Katja Kabanowa“ in Wiesbaden: musikalisch triumphal, szenisch harmlos und am Ende ein bisschen bescheiden.
Tod im Gully
Die Kraftmeier und die Elenden

„Rigoletto“ in Mainz

Die Kraftmeier und die Elenden

Mainz, wie es singt und kracht: „Rigoletto“-Regisseur Lorenzo Fioroni lässt am Staatstheater wirklich nichts aus.
Die Kraftmeier und die Elenden
Flatulenz und Kontingenz

Deutsches Theater Berlin

Flatulenz und Kontingenz

Karin Henkel treibt Eugène Labiches „Die Affäre Rue de Lourcine“ auf die erkenntnistheoretische Slapstick-Spitze: Ein erfrischender Abend am Deutschen Theater in Berlin.
Flatulenz und Kontingenz
Was haben sie gegen Yoko Ono?

Meg Stuart im Mousonturm

Was haben sie gegen Yoko Ono?

Meg Stuarts selbstreflexives und etwas sehr sprunghaftes Solo "Hunter" im Frankfurter Mousonturm.
Was haben sie gegen Yoko Ono?
Der Übermensch im Kämmerlein

„Schuld und Sühne“ in Frankfurt

Der Übermensch im Kämmerlein

Bastian Kraft inszeniert „Schuld und Sühne“ am Schauspiel Frankfurt. Der Abend schließt die Frankfurter Dostojewski-Trilogie mit schönen Bildern und ohne Widerborstigkeit ab.
Der Übermensch im Kämmerlein
„Holt sie raus aus der Isolation!“

Festival „Fluchtpunkt Frankfurt“

„Holt sie raus aus der Isolation!“

Wenn Zuschauer, Theaterleute und Flüchtlinge zusammenkommen: Eindrücke vom vielfältigen Festival „Fluchtpunkt Frankfurt“ am Schauspiel. Nebst der Erkenntnis, dass nicht alle Beteiligten auch an den …
„Holt sie raus aus der Isolation!“
Real vor Flüchtlingen stehen

„Fluchtpunkt Frankfurt“

Real vor Flüchtlingen stehen

Ein Gastspiel des Marburger Theaterprojekts „Deine Welt“ hat das „Fluchtpunkt Frankfurt“-Festival eröffnet. Bis zum 17. Januar gibt es rund um das Schauspiel Frankfurt Theater, Lesungen, Diskussionen …
Real vor Flüchtlingen stehen
Blaue Hände, gelbe Hände

„Die Jüdin“ in Mannheim

Blaue Hände, gelbe Hände

Ausgerechnet der unerbittliche Peter Konwitschny inszeniert Fromental Halévys herrliche Oper „Die Jüdin“ entspannt und markant am Nationaltheater Mannheim.
Blaue Hände, gelbe Hände
Das Ende

Schimmelpfennig „An und aus“

Das Ende

Das Fukushima-Stück „An und aus“ von Roland Schimmelpfennig am Nationaltheater Mannheim.
Das Ende