Ressortarchiv: Theater

Ein seltsames Paar

Fritz Rémond Theater

Ein seltsames Paar

Das Fritz Rémond Theater macht sich einen Spaß mit der Topkomödie „Die Spanische Fliege“. Und mit Walter Renneisen als zagendem Senffabrikanten.
Ein seltsames Paar
Kein Theatertod

Markus & Markus Mousonturm

Kein Theatertod

Markus & Markus mit „Ibsen: Gespenster“ bei den Frankfurter Positionen: Hätte Margot weiterleben wollen, hätte es kein Stück gegeben.
Kein Theatertod
Echt frankfurterischer Ausblick

Volkstheater Hessen

Echt frankfurterischer Ausblick

Das neue alte Volkstheater Hessen setzt erneut die Pointen präzise in Adolf Stoltzes „Meister – Heister“, jetzt in der Frankfurter Katakombe zu sehen.
Echt frankfurterischer Ausblick
Die doppelte Mimi

Karlsruhe „La Bohème“

Die doppelte Mimi

Anna Bergmann hat gute und weniger gute Regieeinfälle für „La Bohème“ am Staatstheater Karlsruhe. Die Doppelung einer der Hauptfiguren gehört zu den weniger guten. Dafür fand sich ein hervorragender …
Die doppelte Mimi
Menschen sind lebensgefährlich

Jan Bosse „Herbstsonate“

Menschen sind lebensgefährlich

Ein Alptraumspiel, eine Geistergeschichte: Jan Bosse bringt Ingmar Bergmans Film „Herbstsonate“ nach der Premiere in Stuttgart jetzt auch ins Deutsche Theater Berlin. Bei Corinna Harfouch und Fritzi …
Menschen sind lebensgefährlich
Der Schulferien-Report

Darmstadt Theater "Das Tierreich"

Der Schulferien-Report

„Das Tierreich“ in Darmstadt erinnert Erwachsene an harmlose Teenager-Nöte, gesungen und getanzt wird auch ein bisschen.
Der Schulferien-Report

Komödie Frankfurt

Ein perfektes Päckchen

Finanzhai trifft Krankenschwester: „Zauberhafte Zeiten“ in der Frankfurter Komödie ist richtig gutes Boulevardtheater.
Ein perfektes Päckchen
Traumwandeln im Torf

Hamburg Schauspielhaus "Onkel Wanja"

Traumwandeln im Torf

Karin Beier inszeniert „Onkel Wanja“ ziemlich konventionell, Antu Romeru Nunes setzt seine Nibelungen fort mit dem leicht unfertig wirkenden "Siegfried/Götterdämmerung"-Abend
Traumwandeln im Torf
Gallische Kissenschlacht

Staatstheater Wiesbaden "Norma"

Gallische Kissenschlacht

Sich an- und auszuziehen ist noch nicht direkt ein Regiekonzept: Eine musikalisch prächtig besetzte, szenisch in modernem Ambiente nachlässige „Norma“ am Staatstheater Wiesbaden.
Gallische Kissenschlacht
Dschungelzeit

Theater München Brecht "Baal"

Dschungelzeit

Frank Castorf inszeniert Brechts „Baal“ am Münchner Residenztheater als Apokalypse Now in Theaterschwüle und ziemlicher Dunkelheit.
Dschungelzeit
Lob und Preis der Substanzlosigkeit

Mainz Oper "Perelà"

Lob und Preis der Substanzlosigkeit

Die Deutsche Erstaufführung von Pascal Dusapins Oper „Perelà“ ist am Staatstheater Mainz ein echter Coup.
Lob und Preis der Substanzlosigkeit
Menschen kann man ändern

Theater

Menschen kann man ändern

Eine Gespenstergeschichte: Sebastian Baumgarten inszeniert am Berliner Gorki Theater Heiner Müllers „Zement“.
Menschen kann man ändern
Es stinkt nach Fischbefreiung

Dea Loher "Gaunerstück"

Es stinkt nach Fischbefreiung

Gedankenspiele am Deutschen Theater Berlin: Dea Lohers nagelneues „Gaunerstück“, inszeniert von der Niederländerin Alize Zandwijk, erfrischt und hebt das Herz. Wer hätte das bei Dea Loher für möglich …
Es stinkt nach Fischbefreiung
Es regnet auf mein Herz

"Pelléas und Mélisande" Berlin

Es regnet auf mein Herz

David Marton macht an der Berliner Volksbühne aus „Pelléas und Mélisande“ das Parabelstück der Stunde, das von der Hochkultur als Ort der Ausgrenzung erzählt.
Es regnet auf mein Herz
Das geflickte Firmament

Schaubühne Berlin

Das geflickte Firmament

Regisseur Armin Petras macht an der Westberliner Schaubühne aus Christa Wolfs ostdeutschem Stoff „Der geteilte Himmel“ ein lyrisches Kammerspiel.
Das geflickte Firmament
Das Fell über die Ohren ziehen

Mousonturm "Freischwimmer"

Das Fell über die Ohren ziehen

Die Maus ist echt, die Peinlichkeit falsch: Zwei Aufführungen des „Freischwimmer“-Festivals im Mousonturm Frankfurt, von Hendrik Quast und Stephan Stock.
Das Fell über die Ohren ziehen
Schmerzende Reste

Theater Gießen "Der goldene Drache"

Schmerzende Reste

Roland Schimmelpfennigs „Der Goldene Drache“ in einer abgründigen Inszenierung im Stadttheater Gießen.
Schmerzende Reste
Und es war ganz allein

Schauspiel Frankfurt "Die Blechtrommel"

Und es war ganz allein

Günter Grass' "Blechtrommel" als Solo, Nico Holonics als Oskar Matzerath: Intendant Oliver Reese macht am Schauspiel Frankfurt erneut den Einspringer und hat sich eine ökonomische und effiziente …
Und es war ganz allein
Bis der kleine gelbe Wohnwagen wackelt

Mousonturm "Freischwimmer"

Bis der kleine gelbe Wohnwagen wackelt

Im Frankfurter Mousonturm starten die „Freischwimmer“ nicht durchweg erfolgreich, aber mit einer munteren Juke-, äh, Dancebox
Bis der kleine gelbe Wohnwagen wackelt
Sterne aus Leuchtspurmunition

Wiesbaden "Die lächerliche Finsternis"

Sterne aus Leuchtspurmunition

Wolfram Lotz’ Hörspiel „Die lächerliche Finsternis“, in Wiesbaden gar nicht zögerlich auf die Bühne gebracht.
Sterne aus Leuchtspurmunition
Zaubernacht, Regennacht

Mannheim Theater Schimmelpfennig

Zaubernacht, Regennacht

Roland Schimmelpfennigs „Das schwarze Wasser“ in Mannheim bringt, in Wort und Beschreibung äußerst glaubwürdig präsentiert, eine alteingesessen deutsche und eine türkischstämmige Clique zusammen.
Zaubernacht, Regennacht
Widerstreitende Gefühle

Junges Schauspiel "Anne"

Widerstreitende Gefühle

Mit dezenter Intensität zeigt das Junge Schauspiel in Frankfurts Kammerspielen ein Stück über Anne Frank.
Widerstreitende Gefühle
Als Emil nach New York ziehen durfte

Emil Komödie Frankfurt

Als Emil nach New York ziehen durfte

Der lustige Schweizer Onkel ist mit „Drei Engel“ auf Tour und jetzt in Frankfurts Komödie
Als Emil nach New York ziehen durfte

Stalburg Niemann

Frankfurter Mädsche witzelt nur

Cornelia Niemanns „Schneewittchen antik“ im Frankfurter Stalburg-Theater ist eher enervierend als witzig.
Frankfurter Mädsche witzelt nur
Das Theater muss sagen, was Sache ist

Shermin Langhoff im Interview

Das Theater muss sagen, was Sache ist

Shermin Langhoff, Intendantin des Maxim-Gorki-Theaters in Berlin, über die Überschreitung der Grenzen in der Wirklichkeit und der Kunst sowie über das Verhältnis von Professionalität und Emotionen.
Das Theater muss sagen, was Sache ist