Ressortarchiv: Theater

Ist das noch was? Aber ja!

Theater Heidelberg

Ist das noch was? Aber ja!

Aus dem Leben von Familie Feuerstein: Ein quietschfideler Thornton-Wilder-Test in Heidelberg mit dem einstigen Lieblingsstück der Nachkriegsdeutschen, "Wir sind noch einmal davongekommen". Der Spaß …
Ist das noch was? Aber ja!
Kaltes Land, Finnland

Staatstheater Darmstadt

Kaltes Land, Finnland

Auch wenn es Wahnsinn ist, das Schweigen von Kauriskmäki-Figuren auf die Bühne zu bringen: „Das Mädchen aus der Streichholzfabrik“ in den Darmstädter Kammerspielen.
Kaltes Land, Finnland
So ein netter Abend unter Mädels

Jugendclub Frankfurt "Sucht"

So ein netter Abend unter Mädels

In „Sucht“ beim Jugendclub des Schauspiels Frankfurt erzählen acht junge Frauen von allen Arten von Süchten.
So ein netter Abend unter Mädels
Haare waschen gegen den Tod

Freies Schauspiel „Tschernobyl“

Haare waschen gegen den Tod

Von der jungen schwangeren Frau, die ihren verstrahlten Mann nicht verlassen wollte: Das Freie Schauspiel Ensemble in Frankfurt erinnert mit Texten Swetlana Alexijewitschs an „Tschernobyl“.
Haare waschen gegen den Tod
Nicht allein unter Irren

Staatstheater Darmstadt

Nicht allein unter Irren

Christian Weise und das Staatstheater Darmstadt drehen beim „Kaufmann von Venedig“ mächtig auf.
Nicht allein unter Irren
NSU-Prozess als absurdes Theater

NSU "Das schweigende Mädchen"

NSU-Prozess als absurdes Theater

Mehr als ein Sprachrausch: Johan Simons inszeniert in München an den Kammerspielen Elfriede Jelineks Textstück zum NSU-Skandal, "Das schweigende Mädchen".
NSU-Prozess als absurdes Theater
Tönen und toben

Schauspiel Frankfurt "Mysterien"

Tönen und toben

Ein Fremder in Norwegen: Ein langer Theaterabend nach Knut Hamsuns Roman „Mysterien“ in der Box des Frankfurter Schauspiels.
Tönen und toben
Die Gründe werden nicht weniger

Jürgen Holtz

Die Gründe werden nicht weniger

Der großartige Schauspieler Jürgen Holtz erhält den Konrad-Wolf-Preis. Am 17. November wird er, einst der berühmte Motzki, in Berlin wieder Gelegenheit haben, gegen die weiterhin unverbesserte Welt …
Die Gründe werden nicht weniger
Wir alle und Goethe

"Your Lover Forever" Goethe

Wir alle und Goethe

„Your Lover Forever“, ein Abend mit Goethe-Briefen und nagelneuen Antworten in der Frankfurter Freimaurerloge zur Einigkeit.
Wir alle und Goethe
Verletzt werden und verletzen

Schauspielhaus Hamburg

Verletzt werden und verletzen

Gelungener Saisonstart am Hamburger Schauspielhaus: Karin Beier inszeniert „Pfeffersäcke im Zuckerland & Strahlende Verfolger“ von Elfriede Jelinek, Karin Henkel inszeniert „John Gabriel Borkman“ von …
Verletzt werden und verletzen
Geld in Wiesbaden

Staatstheater Wiesbaden Träume-Projekt

Geld in Wiesbaden

Das Projekt „Die Träume der Armen – Die Ängste der Reichen“ am Staatstheater Wiesbaden integriert feine Laiendarsteller, ist allerdings etwas harmlos.
Geld in Wiesbaden
Immer wieder Spieler

Staatstheater Wiesbaden "Wie es Euch gefällt"

Immer wieder Spieler

Schirin Khodadadians Wiesbadener „Wie es Euch gefällt“ fehlt die eine, zwingende Inszenierungsidee für ein tausendmal gespieltes Stück.
Immer wieder Spieler
„Heute ist nicht alle Tage, ich komm’ wieder, keine Frage“

Schauspiel Frankfurt "Arturo Ui"

„Heute ist nicht alle Tage, ich komm’ wieder, keine Frage“

Brechts „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“, im Schauspiel Frankfurt in der nicht scharfen, aber spielerisch starken Lesart von Samuel Weiss.
„Heute ist nicht alle Tage, ich komm’ wieder, keine Frage“
„Ich freue mich auf meinen Tod“

Schauspiel Frankfurt "Glaube Liebe ..."

„Ich freue mich auf meinen Tod“

Im Schauspiel Frankfurt nimmt Andreas Kriegenburg Horváths „Glaube Liebe Hoffnung“ beim Wort und choreografiert einen kleinen Totentanz.
„Ich freue mich auf meinen Tod“
Die Frau, die nie Sissi war

Staatstheater Wiesbaden

Die Frau, die nie Sissi war

Chris Pichler schlüpft jetzt auch am Staatstheater Wiesbaden in die Rolle von Romy Schneider. Das geht beunruhigend gut auf.
Die Frau, die nie Sissi war
Ja, mach nur einen Plan

Staatstheater Wiesbaden

Ja, mach nur einen Plan

Die erste Premierenrunde der Intendanz von Uwe Eric Laufenberg am Staatstheater Wiesbaden ist vorbei: Mit einer arg bemühten „Dreigroschenoper“ und einem extrem introvertierten „Baumeister Solness“.
Ja, mach nur einen Plan
Sich an den Kragen gehen

Gorki Berlin

Sich an den Kragen gehen

Das erfolgsbeflügelte Berliner Gorki-Theater stürzt sich zur Eröffnung seiner zweiten Shermin-Langhoff-Saison auf zwei schwer darstellbare Themen. Sebastian Nübling und Ives Thuwis kümmern sich in …
Sich an den Kragen gehen
Die Frau mit wenig Schatten

Staatstheater Wiesbaden

Die Frau mit wenig Schatten

"Die Frau ohne Schatten": Der neue Intendant Uwe Eric Laufenberg greift mit seiner ersten Wiesbadener Inszenierung hoch und überzeugt weitgehend.
Die Frau mit wenig Schatten

Rémond Theater "Das Haus"

Hinter den Fassaden des Mittelstands

Zur Spielzeiteröffnung: Brian Parks’ „Das Haus“ als Uraufführung im Frankfurter Fritz-Rémond-Theater.
Hinter den Fassaden des Mittelstands
Allgemeine Schieflage

Staatstheater Wiesbaden "Rein Gold"

Allgemeine Schieflage

Die Intendanz von Uwe Eric Laufenberg in Wiesbaden eröffnet mit „Rein Gold“ in einer äußerst unterhaltsamen Inszenierung von Tina Lanik.
Allgemeine Schieflage

Schaubühne Berlin "Leonce und Lena"

Blubbern, bis das Licht ausgeht

Eine Inszenierung, die einfach nicht den richtigen Boing hat: Patrick Wengenroth inszeniert Büchner an der Berliner Schaubühne.
Blubbern, bis das Licht ausgeht
Käsekuchen mit Pointen

Komödie Frankfurt Golden Girls

Käsekuchen mit Pointen

Im Fernsehen hatten sie jahrelang ein begeistertes Publikum: In der Frankfurter Komödie lästern nun die hier gar nicht so alten „Golden Girls“.
Käsekuchen mit Pointen
Wenn die Psyche zurückschlägt

English Theatre Frankfurt

Wenn die Psyche zurückschlägt

Das Frankfurter English Theatre präsentiert eine bösartig gute Retro-Inszenierung von „Strangers on a Train“.
Wenn die Psyche zurückschlägt
Kinder, so geht es nicht weiter!

Pollesch Volksbühne

Kinder, so geht es nicht weiter!

Aber wie dann? René Pollesch übt sich im Innehalten und unterzieht an der Berliner Volksbühne das eigene Schaffen der Inventur. "House for sale" heißt der neue Abend.
Kinder, so geht es nicht weiter!