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Hitlers „Leibfotograf“ Heinrich Hoffmann dokumentierte die Zerstörungen in der sogenannten Wolfsschanze.

Stauffenberg-Attentat

„Der ehrenvolle Ausgang des Krieges“

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Es war Deutschlands Glück, dass das Attentat vom 20. Juli 1944 scheiterte. Ohne die vernichtende Niederlage Deutschlands hätten die Deutschen nicht herausgefunden aus ihrer Herrenrassenherrlichkeit.

Wer in der Bundesrepublik aufwuchs, der wuchs auf mit den „Verschwörern des 20. Juli.“ In den frühen Jahren der BRD galten sie als die einzig relevante Widerstandsgruppe gegen Hitler, gegen das Naziregime. Später trat die „Weiße Rose“ hinzu, die Münchener Studenten um die Geschwister Scholl.

Im Zentrum stand dabei immer Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907-1944). Denn er war der Mann, der am 20. Juli 1944 die Aktentasche mit der Bombe, die den „Führer“ töten sollte, neben ihm abstellte. In der „Wolfsschanze“ bei Rastenburg in Ostpreußen. Die Bombe detonierte um 12.42 in der Holzbaracke, in der die Besprechung stattfand. Hitler und 19 weitere Personen – von 24 – überlebten den Anschlag.

Der Eid auf Adolf Hitler

Es war diese Geschichte, die uns in den eigens dem 20. Juli gewidmeten Schulstunden erzählt wurde. Von unserem Sozialkundelehrer. Für ihn war Stauffenberg ein Vorbild. Stauffenberg war in seinen Augen nicht nur ein Held, er war das bessere Deutschland. Wir meist pazifistischen Pennäler machten uns nach dem Unterricht auf dem Schulhof lustig über einen Oberst, der unfähig war, eine Bombe richtig zu zünden. Wie Jungen in diesem Alter so sind: Sie wissen alles besser.

Unser Geschichtslehrer, dessen Unterricht bei Bismarck endete, war nicht zuständig für den 20. Juli. Was der Sozialkundelehrer bot, war in seinen Augen kein Geschichtsunterricht, sondern Siegerpropaganda. Stauffenberg war ein Verräter. „Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid: Dass ich dem Führer des Deutschen Reiches und Volkes, Adolf Hitler, dem Oberbefehlshaber der Wehrmacht, unbedingten Gehorsam leisten und als tapferer Soldat bereit sein will, jederzeit für diesen Eid mein Leben einzusetzen.“

Während er mit quietschender Kreide den Wehrmachtseid an die Tafel schrieb, sprach er ihn langsam und ernst mit. Danach forderte er einen von uns auf, den Eid noch einmal vorzulesen.

Diesen Eid, erklärte er uns, hatte Stauffenberg, wie jeder andere Wehrmachtsangehörige geschworen: „Ich habe ihn geschworen, Eure Väter haben ihn geschworen. Wir haben ihn nicht gebrochen. Millionen Deutsche haben ihn nicht gebrochen. Seit wann ist Eidbruch eine Heldentat? Was würden die Amerikaner machen mit Soldaten, die gegen den Präsidenten putschen würden? Hingerichtet würden sie werden. Wie Stauffenberg hingerichtet wurde.“

Wir sagten nichts. Bis einer erklärte: „Hitler war ein Diktator. Er unterdrückte jede Opposition, ließ die Juden ermorden, führte gegen ganz Europa Krieg. Hätten nur mehr sich ihm in den Weg gestellt und hätten sie es früher getan. Der Eid war ein erzwungener Eid. Der ist nicht einforderbar.“

Dann ging es hin und her. Jedes Jahr vor den Sommerferien. Ich erinnere mich nicht, dass einer von uns gefragt hätte, warum es keinem der alten Offiziere ein Problem war, mit dem Eid auf Hitler den auf die Weimarer Republik gebrochen zu haben. Unser Geschichtslehrer erklärte uns auch: „Ihr müsst aufbegehren gegen das, was man euch beizubringen versucht. Die Jugend ist dazu da, unterschiedliche Gedanken auszuprobieren. Lasst euch nicht indoktrinieren.“ Ich fand, er hatte Recht. Mir kam nicht einmal die Idee, dass er seine eigenen Vorträge von dieser Empfehlung ausgenommen wissen wollte. Das brachte mir erst eine Klassenkameradin bei.

Aktion „Walküre“

Wir wussten nicht viel über den 20.Juli. In unseren Augen handelte es sich um einen Putschversuch von Militärs, die sahen, dass der Krieg, an den sie lange geglaubt hatten, nicht mehr zu gewinnen war. Wir sahen die Aktion „Walküre“. Wir bewunderten das Geschick, einen bereits vorhandenen Plan zur Verteidigung des Hitler-Regimes umzufunktionieren in einen zu dessen Sturz. Den Gegner mit seinen eigenen Mitteln schlagen. Das gefiel uns. Dass das Ganze scheiterte, forderte unsere Spottlust heraus.

Zugleich aber betrachteten wir dieses Scheitern – mit unserem Sozialkundelehrer – als Unglück. Nicht nur für die hingerichteten Widerstandskämpfer und ihre Angehörigen, sondern auch für Deutschland. Das kannten wir freilich nicht. Wir kannten nur die BRD. Die DDR war für uns, die nach dem Krieg geboren wurden, ganz selbstverständlich ein eigener Staat. Dass es zwei Deutschland gab, mochte die Entscheidung der Siegermächte gewesen sein, aber diese erschien uns als verständliche Reaktion auf Hitlers Griff nach der Weltmacht.

Abgesehen von solchen Überlegungen, hatten wir kaum Sinn für das Politische. Der einarmige, einäugige Stauffenberg war der Attentäter. Er faszinierte uns. Eine seiner Enkelinnen hat jetzt ein Buch veröffentlicht „Mein Großvater war kein Attentäter“. Das erscheint mir auch heute noch grotesk. Ihre Argumente sind keine. Er lasse sich nicht darauf reduzieren, ein Attentäter gewesen zu sein. Das stimmt, ändert aber nichts daran, dass er auch ein Attentäter gewesen ist. So wie die Tatsache, dass die Autorin als Mediatorin arbeitet, nichts darüber aussagt, was sie sonst noch tut und ist. Stauffenberg, schreibt sie, entspreche „nicht dem Typus, unter dem wir uns den Attentäter schlechthin vorstellen.“ Nun ja, den Attentäter schlechthin gibt es nicht. Es gibt nur Attentäter mit den unterschiedlichsten Motiven und Vorgehensweisen.

Tyrannenmörder

Stauffenberg war ein Attentäter, ein Tyrannenmörder. Gerade dass er das war oder doch zu sein versuchte, machte seine Qualität aus. Er war einen weiten Weg gegangen. In dem mischten sich dichterisch-mythische Vorstellungen vom „geheimen Deutschland“ mit Führerglaube und NS-Gedankengut, mit Christentum und Ehrgefühl und einer Vorstellung davon, was gerade noch Recht war und wo das eklatante Unrecht begann. Alle diese und noch viele andere Elemente, unter denen das Soldatische eine wesentliche Rolle spielte, bildeten im Laufe seines kurzen Lebens immer wieder neue Gemengelagen.

Für die Bundesrepublik war Stauffenberg gerade darum eine so wichtige Figur, weil er nicht von Anfang an gegen den Nationalsozialismus gewesen war. Er war einer der Millionen gewesen, die ihn nicht nur begrüßt hatten, sondern ihm auch gefolgt waren. Niemand war wie er gewesen. Gleichzeitig aber konnte man sich sagen: Er war einer von uns. Das war natürlich Blödsinn. Wessen Vater war schon Oberhofmarschall des letzten Königs von Württemberg? Wer war schon in einem Schloss aufgewachsen? Aber Stauffenberg war Mitglied der Volksgemeinschaft. Nicht aus karrieristischen Überlegungen, sondern aus Überzeugung.

Er wusste, woran man geglaubt hatte. Man konnte sich verstanden fühlen von ihm. Wenn man allerdings so dachte, wie unser Geschichtslehrer gedacht hatte, dann machte gerade das Stauffenberg besonders verächtlich. Er hatte Verrat begangen. Mitten im Krieg. In einem Augenblick, da Deutschlands Feinde immer stärker wurden.

Realsozialismus 

Stauffenberg war kein Einzeltäter. Er war Teil einer groß angelegten Verschwörung. Hinter ihm und um ihn herum stand eine große Organisation, in der Hitler-Gegner aus den unterschiedlichsten Schichten der Bevölkerung zusammengefunden hatten, um nicht nur Hitler, sondern den Nationalsozialismus insgesamt auszulöschen. Etwa zweihundert von ihnen wurden nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli von der Gestapo ermordet.

Wer in der DDR aufwuchs, der wuchs auf in der Überzeugung, dass es nur eine Kraft gegeben hatte, die von Anfang an den Nationalsozialismus konsequent bekämpft hatte: die Kommunisten. Sie hatten in den Konzentrationslagern gesessen, waren ermordet worden. Wer überlebt hatte, der half jetzt beim Aufbau der DDR, eines neuen Deutschland, in dem die Wurzeln von Faschismus und Tyrannei – Junkertum und Kapitalismus – beseitigt worden waren.

Dass es einen „bürgerlichen“, gar einen „adligen“ Antifaschismus gab, wurde nicht verschwiegen, aber er war, so sah es die herrschende Lehre, völlig ungeeignet, dem Faschismus ein für alle Mal den Garaus zu machen. Zu sehr waren nicht nur seine Protagonisten verstrickt in nationalistische Ideologien, sondern – wichtiger noch – das Strukturproblem wurde nicht angepackt: „Kapitalismus führt zum Faschismus“ lautete die Analyse.

Dieser Blick auf den Nationalsozialismus und den Widerstand gegen ihn übersah geflissentlich, was nicht zu übersehen war: Der reale Sozialismus der Sowjetunion war keine Alternative zum Nationalsozialismus. Er war das andere Großverbrechen des 20. Jahrhunderts. Zur Tragödie jener Jahre gehörte, dass die vorgebliche Therapie Teil der Krankheit war. Ganz offensichtlich waren ideologische Indoktrination, Lager, Führerkult, Massenaufmärsche und Massenmorde auch im Kampf gegen den Kapitalismus zu haben.

„Junkerverschwörung“

Heute listet Wikipedia 18 Anschläge auf Adolf Hitler auf. Für die also, die nach Attentätern Ausschau halten, gibt es Auswahl. In fast allen spielt das Militär eine zentrale Rolle. Allein 1944 gab es sieben Attentatsversuche. Drei davon waren Unternehmungen von von Stauffenberg.

Die Rede von der „Junkerverschwörung“ war nie ganz richtig und nie ganz falsch. Der Nationalsozialismus hatte adlige Opposition, in Befehlsketten denkende Militärs, hohe Verwaltungsbeamte und Sozialdemokraten zusammengebracht. Jede „Volksgemeinschaft“ kreiert eine Anti-Volksgemeinschaft. Die nationalsozialistische hatte unter vielen anderen zum Beispiel den Kreisauer Kreis hervorgebracht.

Für den „20. Juli“ hieß das: General Ludwig Beck (1880-1944), Wiesbadener Fabrikantensohn, Spross einer alten Offiziersfamilie, war in den Plänen der Putschisten als neues Staatsoberhaupt vorgesehen. Kanzler sollte Carl Friedrich Goerdeler (1884-1945), Ex-Oberbürgermeister von Leipzig, werden, Vizekanzler der sozialdemokratische Gewerkschafter Wilhelm Leuschner (1890-1944), unehelicher Sohn eines Werkmeisters. In den ersten Putschplänen war der Sozialdemokrat Julius Leber, unehelicher Sohn eines Maurers, als Innenminister vorgesehen. Eine Junker-Regierung hätte deutlich anders ausgesehen.

Zur Wahrheit gehört freilich auch, dass man im Kreis um Goerdeler 1941 noch mit einem Deutschland liebäugelte in den Grenzen von 1938 und an die Wiedereinführung der Monarchie dachte. Wohl keiner der Verschwörer des 20. Juli 1944 träumte von der Art von parlamentarischer Demokratie, die wir heute haben. Die Bundesrepublik ist niemandes wahr gewordener Traum. So wenig wie die DDR das war.

In den Texten, mit denen die Aufständischen sich nach der Ermordung Hitlers an das deutsche Volk wenden wollten, ist keine Rede davon, wie das neue Deutschland aussehen soll. Soll es föderaler werden? Welche Rechte sollen Frauen haben? Wie gedenkt man mit den Millionen Opfern des Dritten Reiches und ihren Verwandten umzugehen? Wird es Entschädigungen geben? Kein Wort darüber.

Soldatische Manneszucht

Werfen wir einen Blick auf die Rede, mit der Generalfeldmarschall Erwin von Witzleben (1881-1944) sich nach gelungenem Putsch an die Soldaten wenden wollte. Witzleben, aus thüringischem Offiziersadel, sollte den Oberbefehl über die gesamte Wehrmacht übernehmen. Hier ein paar kurze Auszüge aus seiner Rede: „Soldaten! Noch ist die Stunde nicht gekommen, sich dem Gedanken des Friedens hinzugeben. Noch müssen wir kämpfen, um zu verteidigen und zu retten, was uns teuer ist, bis ein ehrenvoller Ausgang des Krieges gesichert ist... Wo immer Ihr steht, an der Front oder in den besetzten Gebieten, verpflichte ich Euch auf die Gesetze unbedingten Gehorsams, soldatischer Manneszucht und ehrenhafter, ritterlicher Haltung. Wer es daran hat fehlen lassen oder sich künftighin gegen diese Gesetze vergeht, wird unnachsichtig zur Rechenschaft gezogen werden. Auch in der Heimat kämpfen wir für Recht und Freiheit, für Anstand und Sauberkeit. Ich erwarte von Euch, dass jeder seine Pflicht treu und tapfer weiter erfüllt. Davon hängt das Geschick unseres Vaterlandes, hängt unsere und unser Kinder Zukunft ab. Soldaten! Es geht um Bestand und Ehre unseres Vaterlandes, um eine wahre Gemeinschaft im eigenen Volke und mit den Völkern der Welt.“

Einer, der gerade den obersten Befehlshaber umgebracht hat und nur darum jetzt oberster Befehlshaber ist, will die Soldaten, die Hitler einen Treueeid geschworen haben, „auf die Gesetze unbedingten Gehorsams“ verpflichten! Damit verlässt Witzleben sich ganz und gar auf eben jenen autoritären Charakter, der die Soldaten und Deutschland gerade in die Katastrophe geführt hatte.

Witzlebens „weiter“

Von Witzleben sieht keine Katastrophe. Die Soldaten sollen weiterkämpfen für einen „ehrenvollen Ausgang des Krieges.“ Witzleben hatte nichts begriffen. Dieser Krieg war „ehrlos“ begonnen worden, ein Verbrechen von Anfang an. Ihn zu beenden, wäre die einzige ehrenvolle Handlung gewesen. Ein Attentat reichte nicht. Mit dem Begriff der Ehre bewegte sich der 20. Juli in eben jener fatalen Begrifflichkeit und Emotionsgrammatik, auf deren Ausnutzung die Nazis – nicht nur beim Eid auf Hitler – sich so gut verstanden. „Ich erwarte von Euch, dass jeder seine Pflicht treu und tapfer weiter erfüllt.“ Dieser Satz ist die Bankrotterklärung des deutschen Widerstands.

Das „weiter“ zeigt von Witzlebens völlige Uneinsichtigkeit in die Situation. Sie zeigt aber auch deren Ausweglosigkeit. Ein „Die Waffen nieder“ hätte sicher den Bürgerkrieg bedeutet.

Es gab im Sommer 1944 noch genügend Deutsche, die sich als Herrenrasse verstanden und nur darauf warteten, dass endlich die „Wunderwaffe“ eingesetzt würde. Sie wären nicht bereit gewesen, sich den näher rückenden Russen – „asiatische Untermenschen“ nannten sie sie – zu unterwerfen oder den Amerikanern, die sie für verwöhnte Mammonanbeter hielten.

Wir reden heute, wenn wir vom deutschen Rassismus sprechen, viel vom Antisemitismus. Zu Recht. Aber man darf darüber nicht vergessen, dass deutsche Soldaten in den Jahren seit 1938 ein Land nach dem anderen unterworfen hatten. Die nicht nur von den Nationalsozialisten angestrebte „Rache für Versailles“ hatte geklappt. Europa wurde vom Dritten Reich beherrscht.

Das Gefühl, einer Herrenrasse anzugehören, der der Rest der Menschheit sich zu fügen hatte, war durch die Folge von „Blitzsiegen“ während der ersten Kriegsjahre gewaltig gefüttert worden. Sie hatte zwar im Winter 1942/43 in Stalingrad einen erheblichen Knacks bekommen, aber viele Deutsche hielten noch fest an der Idee, dabei handele es sich um einen Rückschlag und setzten nach wie vor auf den „Endsieg“. Die Attentäter teilten diese Ansicht nicht. Dass es keinen „Endsieg“ mehr geben würde, war ja das treibende Motiv für ihre Pläne zur Beseitigung Hitlers.

Aber sie mussten damit rechnen, dass wenn sie nicht weiterkämpften, das als Dolchstoß aufgefasst werden würde, mit dem einer siegreichen Armee von deren Führern im entscheidenden Moment der Garaus gemacht wurde. So taten sie nicht das moralisch einzig Vertretbare und wiesen die Soldaten an, die Waffen niederzulegen, sondern forderten sie auf, weiterzukämpfen für einen „ehrenvollen Ausgang des Krieges“.

Bedingungslose Kapitulation

Schon auf der Konferenz von Casablanca zu Beginn des Jahres 1943 hatten die Alliierten sich auf das Kriegsziel einer bedingungslosen Kapitulation Deutschlands geeinigt. Sie würden davon nicht abrücken. Den Fehler von 1918 wollten sie nicht wiederholen. Deutschland musste besetzt und radikal reformiert werden. Wir können froh sein, dass der Putsch vom 20. Juli 1944 gescheitert ist. Ohne die vernichtende Niederlage Deutschlands, ohne die brennenden Städte wäre denen, die ganz Europa sich unterworfen hatten, der Glaube an die eigene Herrenrassenherrlichkeit nicht auszutreiben gewesen. Dass sie von den von ihnen verachteten Russen und Amerikanern besiegt wurden, brach ihren Stolz. Ohne diese Verletzung hätten die Deutschen den Weg ins Freie niemals gefunden.

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