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Das Jahr 2016 ist ein Schaltjahr, es gibt den 29. Februar.
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Das Jahr 2016 ist ein Schaltjahr, es gibt den 29. Februar.

Schaltjahr 2016

Der Schalttag ist ausgerechnet ein Montag

2016 ist ein Schaltjahr, doch der geschenkte Tag ist ausgerechnet ein Montag. Das ärgert viele Twitter-Nutzer. Andere monieren, dass sie nun einen Tag länger warten müssen, bis sie neues Datenvolumen freigeschaltet bekommen. Dabei hat der Schalttag durchaus einen Sinn.

Das Jahr 2016 ist ein Schaltjahr: Alle vier Jahre wird der 29. Februar als zusätzlicher Kalendertag eingeschoben, um die Differenz zwischen dem Sonnenjahr und dem Kalenderjahr auszugleichen. Doch dass der Extra-Tag dieses Jahr ausgerechnet ein Montag sein muss, finden viele Nutzer auf Twitter gar nicht lustig. "Da bekommt man nur alle vier Jahre einen Tag geschenkt. Und dann ist es ein Montag", ärgert sich @quadrasophics. "Dafür, dass es diesen Tag eigentlich gar nicht gibt, fühlt er sich ganz schön blöde nach Montag an", meint @KaciMcKay.

Ihnen ist schon klar, dass es diesen Montag eigentlich nicht geben dürfte ... #Schaltjahr

— #gesundPlusHAUS (@Raumgesundheit) 29. Februar 2016

Einige Twitterer ärgern sich auch über das Schaltjahr, weil sie so einen Tag länger warten müssen, bis sie neues Datenvolumen für ihre Smartphones freigeschaltet bekommen. "Ihr wisst hoffentlich alle, dass man heute keinen Wagen mit Automatik fahren darf. Denn heute ist Schalttag...", erklärt @lysid_jem. "Ihnen ist schon klar, dass es diesen Montag eigentlich nicht geben dürfte...", meint @Raumgesundheit. Die Nutzerin @strolche_vita fragt sich dagegen, ob man "das Schaltjahr eigentlich auch abschalten" könne.

"Meine Wanduhr ist stehen geblieben. Wenigstens einer wehrt sich gegen das Schaltjahr", stellt @Ursel_aus_Mais zufrieden fest. Nur einer scheint sich dagegen über das Schaltjahr zu freuen: "Ich liebe Schaltjahre!!", twittert @HolleBMC und erklärt: "Das ist der Beweis dass die Zeit, also in unserem Sinne Zeitmessung, vom Menschen erfunden ist."

Ich liebe #Schaltjahr|e!!
Das ist der Beweis dass die Zeit, also in unserem Sinne Zeitmessung, vom Menschen erfunden ist.

— Holle B. (@HolleBMC) 29. Februar 2016

Damit hat er Recht: das Schaltjahr wurde bereits im Jahr 1582 von Papst Gregor XIII. eingeführt. Im Zuge der gregorianischen Kalenderreform hatte er die drei heute noch geltenden Regeln für das Schaltjahr formuliert: Grundsätzlich sind alle durch vier teilbaren Jahre Schaltjahre. Bei einem vollen Jahrhundert fällt der Schalttag aus - außer das volle Jahrhundert lässt sich glatt durch 400 teilen. Der zusätzliche Tag in jedem vierten Jahr soll ausgleichen, dass die Erde zu langsam um die Sonne kreist - jedes Jahr fehlen acht Stunden, um auf die vollen 365 Tage zu kommen.

Pech haben dagegen alle, die am 29. Februar geboren sind. Sie können ihren Geburtstag streng genommen nur alle vier Jahre feiern. In Deutschland gibt es geschätzte 55.000 Menschen, die am 29. Februar geboren sind. (FR/afp/kna)

Kann man das Schaltjahr eigentlich auch abschalten?

— Jeanny Hasenfratz (@strolche_vita) 29. Februar 2016

Meine Wanduhr ist stehen geblieben. Wenigstens einer wehrt sich gegen das Schaltjahr.

— Ursel aus Mais (@Ursel_aus_Mais) 29. Februar 2016

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