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Das Filmfest Hamburg ging zu Ende.
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Das Filmfest Hamburg ging zu Ende.

Hamburg

Preisverleihung beim Filmfest

Der amerikanische Film "Frozen River" und die deutsche TV-Komödie "Machen wir's auf Finnisch" sind Gewinner des Filmfestes Hamburg.

Hamburg. Der amerikanische Film "Frozen River" und die deutsche TV-Komödie "Machen wir's auf Finnisch" sind Gewinner des Filmfestes Hamburg.

Bei dem am Donnerstagabend zu Ende gegangenen Festival erhielt der US-Streifen (Regie: Courtney Hunt) den undotierten Preis der Hamburger Filmkritik. An den Film des Senders ProSieben (Regie: Marco Petry) ging der TV-Produzentenpreis (30 000 Euro). Zu weiteren Preisträgern gehörten die deutsch-französisch-belgische Koproduktion "35 Rum" (Regie: Claire Denis) mit dem Art Cinema Award des internationalen Verbands der Filmkunsttheater und der nicht anwesende Srdjan Vuletic, der sich für "Its Hard to Be Nice" den Drehbuchpreis sicherte.

Erstmals vergab das Filmfest den Nachwuchspreis Die Elfe, mit dem "Johnny Mad Dog" (Regie: Jean-Stéphane Sauvaire) ausgezeichnet wurde. Den Publikumspreis, um den sieben Beiträge aus der Sektion "Eurovisuell" konkurriert hatten, holte sich "Willkommen bei den Sch'tis", der mit mehr als 20 Millionen Zuschauern erfolgreichste französische Film aller Zeiten. Die Geschichte um einen Südfranzosen im rauen Norden seines Landes startet am 30. Oktober in Deutschland.

Im Mittelpunkt von "Frozen River" stehen zwei ungleiche Frauen mit großen Geldsorgen und der Hoffnung auf ein besseres Leben. In "Machen wir's auf Finnisch" versucht eine Dauerpraktikantin bei einer Plattenfirma eine Festanstellung zu ergattern.

Bereits vor der Preisverleihung zum Abschluss des Filmfests waren Filmemacher zu Ehren gekommen. Der Kanadier Atom Egoyan bekam den renommierten Douglas-Sirk-Preis. Den vom TV-Sender Das Vierte gestifteten Micromovie-Award erkannten die Fernsehzuschauer und das Filmfest-Publikum dem Beitrag "Gewonnen!" zu. Im Michel Kinder- und Jugendfilmfest unter der Schirmherrschaft von Schauspieler Jürgen Vogel siegte die australische Teenie-Komödie "Hey Hey, hier Esther Blueburger" (Regie: Cathy Randall). Der Publikumspreis Jetix-Movie- Award ging an den schwedischen Kinderfilm "Schmetterlinge" (Regie: Kjell-Åke Andersson).

Eine Woche hatte das Filmfest 134 Produktionen aus 53 Ländern präsentiert. Zur Eröffnung war das Bergdrama "Nordwand" zu sehen, zum Abschluss das belgisch-französische Roadmovie "Eldorado". (dpa)

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