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Nadja Erb ins Kuratorium der Gerold-Stiftung berufen

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Die frühere FR-Redakteurin bereichert das Gremium der Gerold-Stiftung.

Nadja Erb (44), ehemalige Politikredakteurin der FR und jetzt Leiterin des Newsrooms beim Statistischen Bundesamt, ist neu ins Kuratorium der Karl-Gerold-Stiftung gewählt worden. Das fünfköpfige Gremium führt die Stiftung, die nach dem Gründungschef der „Frankfurter Rundschau“ benannt ist. Ein Ziel der Gerold-Stiftung ist die Sicherung der linksliberalen Haltung der Zeitung. Sie hält zehn Prozent der Anteile des Blattes und fördert aus ihren Einnahmen junge Journalistinnen und Journalisten. Erb folgt als Kuratoriumsmitglied auf den früheren ZDF-Journalisten Michael Opoczynski. Weitere Kuratoriumsmitglieder sind die frühere FR-Sportchefin Ulrike Spitz, Ex-Chefredakteur Arnd Festerling, der heutige Chefredakteur Thomas Kaspar sowie als Kuratoriumsvorsitzender der langjährige FR-Redakteur Richard Meng, heute Chefredakteur der Zeitschrift „Neue Gesellschaft / Frankfurter Hefte“. (FR)

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