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Nachrichten

+++Literatur-Karikaturist David Levine gestorben+++Luc Bondy sieht nur Trostlosigkeit im Theater+++"Börsenblatt": KD Wolff will Stroemfeld verkaufen+++"Chasing Cars" in England das meistgespielte Lied +++

Literatur-Karikaturist David Levine gestorben

Seine Karikaturen mit den typischen überdimensionalen Köpfe prägten fast ein halbes Jahrhundert lang die berühmte Zeitschrift "New York Review of Books" - am Dienstag ist der Zeichner David Levine im Alter von 83 Jahren in New York gestorben. Levine sei der "bedeutendste Karikaturist seiner Zeit" gewesen, würdigte ihn die Kunst- und Kulturzeitschrift am Mittwoch. Levines ausdrucksstarke und niemals schmeichelhafte Karikaturen seien das optische Markenzeichen des Magazins gewesen, schrieb die "New York Times". Seine Arbeiten seien komisch, aber auch ernst. Levine war 1926 in Brooklyn zur Welt gekommen, wo er bis zuletzt lebte. Schon als Kind zeichnete er, später studierte er Pädagogik und Malerei. Auch während seiner Karriere als Karikaturist, die in den 1960er Jahren begann, gab er das Malen nie auf. (dpa)

Luc Bondy sieht nur Trostlosigkeit im Theater

Luc Bondy, 61, Theaterregisseur und Leiter der Wiener Festwochen, hat mit dem deutschen Gegenwartstheater abgerechnet. Bis auf wenige Ausnahmen ist das deutsche Theater "in einem furchtbaren Vakuum. Ich sehe überall Trostlosigkeit", sagte der Regisseur dem "Zeit"-Magazin. "Es gibt eine Gruppe von Theaterleuten in Hamburg, Berlin und Frankfurt, die den Mainstream bestimmen. Was ich da sehe: viel Konservatives, viel Genormtes, wenig Fantasie." Über seinen Freund, den Regisseur Peter Zadek, der dieses Jahr starb, sagte er: "Er mochte nie, was andere machten, dabei benahm er sich stets sehr brüderlich." (dpa)

"Börsenblatt": KD Wolff will Stroemfeld verkaufen

Karl Dietrich ("KD") Wolff will den Stroemfeld Verlag verkaufen. Das berichtet das "Börsenblatt" des deutschen Buchhandels in seiner Ausgabe vom Mittwoch. Dem Branchenmagazin zufolge sagte Wolff bei der Entgegennahme des Bundesverdienstkreuzes in Frankfurt kürzlich: "Wenn Sie große Verlage kennen, die sich Stroemfeld an den Hut stecken wollen, dann sagen Sie es uns." Der 66-jährige Wolff hat mit seinem Verlag bei der historisch-kritischen Edition großer Autoren wie Friedrich Hölderlin, Frank Kafka oder Heinrich von Kleist in den vergangenen Jahrzehnten Pionierarbeit geleistet. (dpa)

"Chasing Cars" in England das meistgespielte Lied

Das Lied "Chasing Cars" der Band Snow Patrol dürfte jeder Brite kennen. Die Ballade ist der meistgespielte Song des Jahrzehnts in Großbritannien, wie die BBC unter Berufung auf das Gema-Äquivalent PPL mitteilte. Take Thats "Shine" landete auf Platz zwei, "I Don´t Feel Like Dancin´" der Scissor Sisters auf dem dritten Rang. Die Bestenliste basiert darauf, wie oft ein Lied im Radio, Fernsehen, Internet oder an öffentlichen Orten gespielt wurde. (ddp)

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