Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Nachrichten

Online-Angebote sollen Geld bringen

Online-Angebote sollen Geld bringen

In Abkehr von einem langjährigen Trend wollen die Zeitungen des US-Medienkonzerns Hearst verstärkt Geld für ihre Online-Angebote verlangen. Das kündigte der Chef der Hearst Zeitungsgruppe, Steven Swartz, in einem internen Schreiben an die Mitarbeiter an, das im "Wall Street Journal" veröffentlicht wurde. Die Idee ist, dass ein Teil der heute kostenlosen Artikel im Internet nur für Bezahlung angeboten wird. Hearst erwäge auch, einen E-Book-Reader auf dem Markt zu bringen, um seine Print-Titel verstärkt in digitaler Form zu vertreiben.

n-tv erweitert seine Chefredaktion

Der Nachrichtensender n-tv hat seine Chefredaktion erweitert. Seit 1. März ist der Wirtschaftsjournalist Martin Kerscher stellvertretender Chefredakteur. Der 47-Jährige unterstützt in dieser Funktion n-tv-Chefredakteur Volker Wasmuth. Kerscher ist seit 2005 Leiter der Redaktion "Wirtschaft aktuell" bei n-tv und seit 2006 stellvertretender Nachrichtenchef. Er verantwortet Wirtschaftsformate wie "Telebörse" und "Märkte am Morgen" sowie die Börsenberichterstattung. Er startete 1998 als Redakteur und Wirtschaftsmoderator bei n-tv.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare