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Das Facebook-Drama „The Social Network“ festigt seinen Status als Oscar-Favorit. Der Film über die Gründung der Internetseite wurde bei der 68. Verleihung der Golden Globes als bestes Drama ausgezeichnet. Die Auslandskorrespondenten in Hollywood ehrten in der Nacht zu Montag neben Regisseur David Fincher auch das Drehbuch von Aaron Sorkin und die Filmmusik. 11 der 25 Kategorien der Globes sind jedes Jahr den Fernsehproduktionen vorbehalten. In der Sparte „Komödie/Musical“ war zum zweiten Mal in Folge die Serie „Glee“ siegreich. Nebendarsteller-Preise gingen an Chris Colfer und Jane Lynch. „Glee“ wird ab Montag von Super RTL ausgestrahlt.Beste Dramaserie wurde „Boardwalk Empire“, für sein Porträt eines Verbrecherbosses während der Prohibition wurde Hauptdarsteller Steve Buscemi geehrt. Preise für ihre TV-Arbeit gab es zudem für Jim Parsons („The Big Bang Theory“), Laura Linney („The Big C“) und Katey Sagal („Sons of Anarchy“) sowie bei den Fernsehfilmen für Claire Danes („Temple Grandin“) und Al Pacino („You Don't Know Jack“). dapd

Elf Golden Globes für Fernsehsendungen

Das Facebook-Drama „The Social Network“ festigt seinen Status als Oscar-Favorit. Der Film über die Gründung der Internetseite wurde bei der 68. Verleihung der Golden Globes als bestes Drama ausgezeichnet. Die Auslandskorrespondenten in Hollywood ehrten in der Nacht zu Montag neben Regisseur David Fincher auch das Drehbuch von Aaron Sorkin und die Filmmusik. 11 der 25 Kategorien der Globes sind jedes Jahr den Fernsehproduktionen vorbehalten. In der Sparte „Komödie/Musical“ war zum zweiten Mal in Folge die Serie „Glee“ siegreich. Nebendarsteller-Preise gingen an Chris Colfer und Jane Lynch. „Glee“ wird ab Montag von Super RTL ausgestrahlt.Beste Dramaserie wurde „Boardwalk Empire“, für sein Porträt eines Verbrecherbosses während der Prohibition wurde Hauptdarsteller Steve Buscemi geehrt. Preise für ihre TV-Arbeit gab es zudem für Jim Parsons („The Big Bang Theory“), Laura Linney („The Big C“) und Katey Sagal („Sons of Anarchy“) sowie bei den Fernsehfilmen für Claire Danes („Temple Grandin“) und Al Pacino („You Don't Know Jack“). dapd

Beuys-Forschungspreis sorgt für Streit

Pünktlich zum 25. Todestag des Düsseldorfer Künstlers Joseph Beuys gibt es neuen Streit zwischen seinen Erben und dem Museum Schloss Moyland. Grund für den Zwist ist ein geplanter Forschungspreis, der den Namen des berühmten Künstlers tragen soll. Die Erben rund um Beuys’ Witwe Eva sind strikt dagegen: „Joseph Beuys pflegte seinen Namen stets nur in Verbindung mit seinen eigenen Werken und Taten als seinen so bekannten Künstlernamen zu benutzen“, hieß es in einer Erklärung vom Montag. Beuys sei aber nicht Urheber des Preises, auch sei nicht bekannt, wer mit dem Preis geehrt werde und wer in der Jury sitze. „Das führt zwangsläufig zu einer Interessenverletzung der Intentionen seines ureigensten Werkes und seines Namens.“ Die Direktorin des Museums Schloss Moyland, Bettina Paust, kann diese Kritik nicht nachvollziehen. Es blieben immer Hypothesen, was Beuys gewollt habe und was nicht. „Uns geht es um klare, nüchterne Sacharbeit“, sagte Paust. dpa

100?000 Euro für Johannes-Rau-Bibliothek

Mit einer Großspende unterstützt der Essener Evonik-Konzern den Aufbau der Johannes-Rau-Bibliothek im Berliner Schoeler-Schlösschen. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, übergab Vorstandsvorsitzender Klaus Engel am Sonntag in Wuppertal Raus Witwe Christina einen Scheck über 100?000 Euro. Mit dem Geld unterstützt das Unternehmen die Stiftung Denkmalschutz Berlin, die in dem 1765 errichteten Schoeler-Schlösschen eine Bibliothek mit rund 8000 Bänden aus der Privatbibliothek des früheren Bundespräsidenten einrichten will. dapd

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