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Bruce Springsteen
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Der US-Musiker Bruce Springsteen (2017).

Film

„The Boss“ gegen Atomkraft: Springsteen-Konzert von 1979

Der US-Musikstar hat sich schon immer in gesellschaftliche Debatten eingemischt. Davon zeugt nicht zuletzt ein Konzert aus dem Madison Square Garden im Jahr 1979.

Berlin/New York - Der amerikanische Rock-Musiker Bruce Springsteen war schon früh ein politisch hochengagierter Künstler - das unterstreicht eine neue Veröffentlichung, die sein Label am Donnerstag ankündigte.

Zum 72. Geburtstag des von Millionen Fans „The Boss“ genannten Musikers teilte Sony mit, im November den Film „The Legendary 1979 No Nukes Concerts“ herauszubringen.

Darin seien Springsteen und seine E Street Band während ihrer Auftritte bei den „MUSE Benefit Concerts“ gegen die Atomkraft im New Yorker Madison Square Garden zu sehen. MUSE steht für „Musicians United for Safe Energy“.

Das rund 90-minütige Material biete das gesamte dort gespielte Programm des Sängers und seiner Band inklusive unveröffentlichter Live-Songs. Erstellt wurde der Film vom Springsteen-Mitarbeiter Thom Zimny. Zu den Highlights zählten die 1979 noch unveröffentlichten Songs „The River“ und „Sherry Darling“, aber auch Live-Klassiker wie „Badlands“, „Born To Run“, „Jungleland“ oder „Thunder Road“.

„Vor einigen Jahren begann ich das Filmmaterial von Bruce und seiner Band bei den "No Nukes"-Konzerten von 1979 unter die Lupe zu nehmen“, sagte Regisseur Zimny. „Und mir wurde schnell klar, dass dies die besten Live-Aufnahmen dieser Formation aus den legendären Siebzigern waren.“ Springsteen-Manager Jon Landau ergänzte: „Von Anfang bis zum Ende ist es eine echt ekstatische Rock'n'Roll-Show, das Level an Energie ist überwältigend.“ dpa

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