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Ringo Starr träumt vom Weltfrieden

Der frühere Beatles-Schlagzeuger Ringo Starr (71) schaut optimistisch in die Zukunft. «Wenn ich die Wahl habe, dann ...

New York. Der frühere Beatles-Schlagzeuger Ringo Starr (71) schaut optimistisch in die Zukunft. «Wenn ich die Wahl habe, dann entscheide ich mich für das Positive. Wenn ich negativ drauf bin, dann macht das die Welt keinen Deut besser», sagte er der US-Tagezeitung «USA Today».

Er beende jedes seiner Live-Konzerte mit dem John-Lennon-Klassiker «Give Peace A Chance». «Ich bin schon oft runtergemacht worden, weil ich 'Peace and Love' sage. Aber ich mach' das halt. Ich hätte gern, dass es auf der Welt nur Frieden und Liebe gibt. Das ist mein Traum», sagte Starr.

In den Ruhestand wolle er noch lange nicht. «Solange ich die Stöcke halten kann, kann ich auch spielen. Ich mache immer Scherze darüber, dass ich in einer Bluesband ende und sehr, sehr langsam spiele». Jetzt erscheint sein neues Album: «Ringo 2012». (dpa)

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