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Radiopreis mit Roland Kaiser und Tears for Fears

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Tears For Fears
Der Deutsche Radiopreis wird wieder im Hamburger Hafen verliehen, auch Tears For Fears werden zur Veranstaltung erwartet. © Annette Riedl/dpa

Der Deutsche Radiopreis wird wieder im Hamburger Hafen verliehen. Ins Rampenlicht rücken dabei vor allem die Radiomacherinnen und Radiomacher. Barbara Schöneberger kann aber auch Musik-Stars auf der Bühne begrüßen.

Hamburg - Wenn am 8. September der Deutsche Radiopreis 2022 in Hamburg verliehen wird, werden neben den besten Radiomacherinnen und Radiomachern auch wieder musikalische Stars auf der Bühne stehen. Roland Kaiser, Tears for Fears, The BossHoss, Sportfreunde Stiller und Leony werden auf der Bühne des Schuppen 52 im Hamburger Hafen erwartet, wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Donnerstag mitteilte.

Zu den Laudatoren gehören die Schauspielerin Karoline Herfurth, Sportler und der „Let's Dance“-Teilnehmer Mathias Mester sowie das Model Victoria Swarovski. Barbara Schöneberger moderiert wie gewohnt die Gala in Hamburg.

„Für mich ist Radio das Medium, das immer aktuell bleiben wird, es ist jung und wird nie alt, es ist schnell und regt die Fantasie der Menschen an“, sagte Roland Kaiser laut Mitteilung. Er werde beim Deutschen Radiopreis zum ersten Mal seinen Song „Bis zum letzten Atemzug“ spielen und zwar gemeinsam mit Musiker Gregor Meyle, der ihm das Lied zum Geburtstag geschenkt hatte.

Tears for Fears wollen sowohl Klassiker spielen als auch ihre neue Single „The Tipping Point“ vorstellen. Auch die Country-Rock-Musiker von The BossHoss haben ihre neue Single „Dance The Boogie“ im Gepäck.

Die Preisverleihung des wichtigsten Branchenpreises wird live im privaten und öffentlich-rechtlichen Radio, im Internet sowie im Fernsehen übertragen. Den undotierten Preis gibt es seit 2010. Er wird in neun Kategorien vergeben, darunter sind beste Reportage, beste Comedy, beste Morgensendung und beste Moderation.

Mehrere Hundert Bewerbungen der Radiosender haben die Nominierungskommission des Grimme-Instituts erreicht, die die Nominierten auswählt. Die Gewinnerinnen und Gewinner bestimmt eine Jury aus Medien-Expertinnen und -Experten. dpa

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