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Peter Maffay ist ganz oben. Foto: Uwe Zucchi

Peter Maffay entthront Bruce Springsteen

Mit "Wenn das so ist" ist Deutschrocker Peter Maffay direkt auf die Spitzenposition der Album-Charts gestürmt und kann seine insgesamt 16. Nummer-eins-Scheibe feiern.

Mit "Wenn das so ist" ist Deutschrocker Peter Maffay direkt auf die Spitzenposition der Album-Charts gestürmt und kann seine insgesamt 16. Nummer-eins-Scheibe feiern.

Maffay vergrößere damit den Abstand auf James Last, der bislang 13 Alben auf der Eins platzieren konnte, teile Media Control in Baden-Baden mit. Mit mehr als 1000 Platzierungen sei Maffay hierzulande auch der ausdauerndste Albumkünstler überhaupt.

"So ein Erfolg ist nur gemeinsam möglich, und dafür möchte ich mich zuallererst bei meiner Band, bei unseren Fans und bei unseren Partnern bedanken", sagte Maffay laut Mitteilung seines PR-Büros. "Wenn das so ist" ist nach "Ewig" von 2008 Maffays 23. Studioalbum im 44. Jahr seiner Karriere. Der 64-Jährige hat mehr als 40 Millionen Tonträger und mehr als 10 Millionen Konzerttickets verkauft.

Zweithöchste Neueinsteiger in den offiziellen Album-Charts sind Jennifer Weist und ihre Jungs: Die Band Jennifer Rostock landete mit "Schlaflos" auf Platz zwei. Schlagerstar Helene Fischer ("Farbenspiel") fiel von zwei auf Platz drei, Vorwochen-Spitzenreiter Bruce Springsteen ("High Hopes") von eins auf vier. Ruhrpott-Rocker Axel Rudi Pell schaffte es auf Anhieb mit "Into The Storm" auf Platz fünf.

Bei den Single-Charts bleibt die Nummer eins wie in der Vorwoche: Grammy-Preisträger Pharrell Williams mit dem Song "Happy". Die britische Popsängerin Lily Allen schnellte mit "Hard Out Here" von null auf zwei - wohl auch wegen des prominenten Einsatzes im RTL-Dschungelcamp "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!". Ed Sheerans "Hobbit 2"-Song "I See Fire" verteidigte den dritten Rang.

Apropos Dschungelcamp: Der Ex-Teilnehmer Michael Wendler landete mit seinem Schlager "Unser Zelt auf Westerland" als zweithöchster Neueinsteiger lediglich auf Platz 55.

Die kompletten Charts werden offiziell erst am Freitag veröffentlicht. (dpa)

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