Musiker Jordi Savall

„Jeder syrische Musiker ist wie eine Bibliothek“

Jordi Savall spricht vor seinem Konzertwochenende in Frankfurt über west-östliche Kontakte und das Verhältnis der Matthäus-Passion zu einem arabischen Klagelied. (FR+)

Von Stefan Schickhaus

Bürgerkriege zerstören die Musikkultur. So beispielweise auch in Syrien. Für die Musik des Landes stellt der Krieg ein totales Desaster dar. Der spanische Musiker Jordi Savall ist immer auf der Suche nach guten Musikern etwa aus Afrika, Afghanistan, Syrien und all diesen komplizierten Ländern.

Im Interview mit der Frankfurter Rundschau spricht der 75-jährige über die Musik aus Krisengebieten und über die Bedeutung der Musik in vergangenen Jahrhunderten.

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