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Sängerin Adele führt gemeinsam mit den Beatles die Allzeit-Charts an. Foto: Mike Nelson
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Sängerin Adele führt gemeinsam mit den Beatles die Allzeit-Charts an. Foto: Mike Nelson

Adele und Beatles führen Allzeit-Charts in USA an

Britische Importe: Adele und die Beatles führen die Langzeit-US-Charts des Magazins «Billboard» an. Nach Mitteilung des New Yorker Musikmagazins war keine Platte seit 1963 so lange und so erfolgreich in der Hitliste der USA wie Adeles «21».

Britische Importe: Adele und die Beatles führen die Langzeit-US-Charts des Magazins «Billboard» an. Nach Mitteilung des New Yorker Musikmagazins war keine Platte seit 1963 so lange und so erfolgreich in der Hitliste der USA wie Adeles «21».

Insgesamt betrachtet waren aber die Beatles erfolgreicher. «Billboard» hat dazu nach eigenen Angaben alle Top-200-Listen der vergangenen 52 Jahre ausgewertet.

Adeles «21», erst im März 2011 erschienen, war demnach 24 Wochen an der Spitze der Hitparade - fast ein halbes Jahr. In den Top Ten sei es 78 Wochen gewesen und in den Top 200 sei es nach wie vor, selbst mehr als viereinhalb Jahre nach der Veröffentlichung.

Auf Platz zwei, aber deutlich dahinter, kommt die Filmmusik zu dem Klassiker «The Sound of Music» von 1965, der in deutschen Kinos «Meine Lieder - meine Träume» hieß. Platz drei ist Michael Jacksons «Thriller».

Die Beatles kommen mit «Sgt. Pepper» zwar erst auf Platz 54, insgesamt war aber niemand so erfolgreich wie die Engländer. Nicht nur, dass sie noch vier weitere Platten in der «ewigen Top 200» haben. Gleich 19 mal waren sie mit Platten auf dem ersten Platz und 132 Mal standen sie ganz oben - nur eben mit unterschiedlichen Alben.

Auf Platz zwei kommen noch mehr Briten: die Rolling Stones. An dritter Stelle steht Barbra Streisand.

Die Charts teilen sich fast ausschließlich Amerikaner und Briten. Bei den erfolgreichsten Alben ist unter den ersten 100 aber zweimal etwas aus Deutschland dabei: Auf Platz 75 kommen Milli Vanilli mit «Girl You Know It's True». Fünf Plätze weiter steht die Filmmusik von «Der König der Löwen», die zum größten Teil aus der Feder des Frankfurters Hans Zimmer stammt. (dpa)

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