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Seefahrt

Versunkene Schiffe und zerschellte Träume

Das Meer und seine Geschichten: Cyril Hofstein hat Authentisches gesammelt und dazwischen Seemansgarn eingestreut.

Köln - Er war der schönste Dreimaster seiner Zeit und der Stolz der schwedischen Marine: Die prächtige „Vasa“ sollte an einem Augusttag des Jahres 1628 in See stechen.

Doch kaum hatte das Schiff den Stockholmer Hafen verlassen, geriet es durch eine starke Windböe in Schieflage und versank wie ein Stein im Meer. Erst 1961 wurde das Wrack entdeckt und ziert heute das Vasa-Museum.

Außergewöhnliche Geschichten von gekenterten Schiffen, zerschellten maritimen Träumen, gescheiterten Eroberungen und versunkenen Schätzen erzählt Cyril Hofstein in seinem Buch „Atlas der maritimen Geschichten und Legenden“. So geht es um das Rätsel der Gemälde Katharinas der Großen, die samt Mann und Maus in der Ostsee versanken und vermutlich heute noch in wasserdichten Rollen verpackt auf dem Meeresgrund ruhen. Im ewigen Eis Nordkanadas wiederum fand man die Überreste der tragisch gescheiterten Schiffsexpedition John Franklins. Neben diesen wahren Geschichten wird in dem schön illustrierten Buch auch viel Seemannsgarn gesponnen über legendäre fiktive Schiffbrüche.

Cyril Hofstein: Atlas der maritimen Geschichten und Legenden, Dumont, Köln, 136 Seiten, 25,00 Euro, ISBN 978-3-8321-6901-5 dpa

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